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Ängste

Alle Menschen werden mit der Fähigkeit geboren, Angst zu empfinden. Diese Fähigkeit ist gut und absolut notwendig. Angst wirkt wie ein Alarmsignal in unserem Körper, das uns bei Gefahr bereit macht, uns zu verteidigen, zu fliehen oder zu erstarren.

Aber: Angst ist nicht immer sinnvoll!

Viele Menschen leiden unter Ängsten, die ihr Leben bestimmen und die Lebensqualität erheblich einschränken: Angst vor Plätzen, Höhe, Insekten, Pelztieren, Prüfungen, schweren Krankheiten, Unfällen etc. - um nur einige Beispiele zu nennen.

Während einer Angsttherapie ist zunächst wichtig, dass wir verstehen lernen, welche Reaktionen in unserem Körper ablaufen und warum wir Schweißausbrüche, Herzklopfen, zittrige Knie, einen trockenen Mund oder Atemnot usw. bekommen.
Ebenso wichtig ist zu lernen, was wir dagegen tun können, um die Kontrolle zu behalten.

Die Psychologie unterscheidet 5 Bewusstseinsebenen des Menschen:

  • Körper
  • Gedanken
  • Vorstellungsbilder
  • Gefühle
  • Handlungen


An diesen Ebenen wird während der Angsttherapie gearbeitet, sodass wir befähigt werden, unser Leben selbstbestimmt in die Hände zu nehmen und aus dem „Teufelskreis Angst“ auszusteigen.

 

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