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Erythrozyten

 

Erythrozyten (altgr. erythrós  = rot und kýtos = Höhlung, Wölbung), die den Hauptbestandteil des Blutes (90 %) ausmachen, enthalten den roten Blutfarbstoff Hämoglobin und werden deshalb auch rote Blutkörperchen genannt. Das Hämoglobin ist für den Sauerstofftransport ins Gewebe verantwortlich.

Die Erythrozyten sind bikonkav geformt und flach.  Sie haben einen Durchmesser von ca. 7,5 µm und sind etwa 2,5 µm stark. Sie können aber auch in anderen Formen vorliegen um in die kleinsten Kapillare vordringen zu können.

Diese Blutzellen besitzen keinen Zellkern mehr und können sich deshalb nicht vermehren. Nach 120 Tagen sterben sie ab und werden in Milz und Leber abgebaut. Das Knochenmark produziert aber jede Sekunde drei Millionen Neue.

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