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Anreize für eine gesunde Ernährung schaffen

Initiative will die Essgewohnheiten von Kindern verbessern

Mit lauter gesunden Lebensmitteln im Kühlschrank können sich die Kids jederzeit selber eine Zwischenmahlzeit gönnen. Foto: djd/Beko

Weltweit steigt die Zahl an übergewichtigen Kindern. Sollte der Trend anhalten, wird die Zahl der übergewichtigen Kinder bis 2025 auf 70 Millionen ansteigen. Kinderärzte warnen schon seit Jahren vor motorischen Defiziten sowie gesundheitlichen Risiken wie Bluthochdruck und Diabetes. Verantwortlich für die übermäßige Gewichtszunahme sind laut Experten vor allem falsche Essgewohnheiten und zu viel Sitzen vor dem Computer oder Fernseher.

Essen wie ein Profi

Doch wie macht man aus einem Stubenhocker und Fast-Food-Fan ein bewegungsfreudiges Kind, das sich gerne gesund ernährt? Das Schlüsselwort heißt Motivation. Deshalb setzt die internationale Hausgerätemarke Beko mit der Initiative "Eat Like A Pro" auf die Vorbildfunktion von Profi-Sportlern. Zusammen mit dem bekannten spanischen Fußballklub FC Barcelona möchte Beko das Bewusstsein für die weltweit rapide wachsende Zahl übergewichtiger Kinder schärfen und dadurch helfen, diesen Trend zu stoppen.

Mit der Kampagne sollen Eltern und Kinder für eine gesunde Ernährung sensibilisiert und motiviert werden, sich bei der Auswahl von Lebensmitteln an ihren Helden vom FC Barcelona zu orientieren. Denn die Profi-Sportler wissen, was ein fitter und leistungsstarker Körper braucht. Viele Tipps und Anregungen gibt es unter www.eat-like-a-pro.de. Hier wird unter anderem gezeigt, wie sich aus gesunden Zutaten coole Gerichte zaubern lassen.  So werden beispielsweise Salat und Gemüse als Wrap oder Sommerrolle zu leckerem Fingerfood. Und auch das Bananenbrot liegt als pflanzlicher Eiweißlieferant im ernährungsbewussten Trend. Bananen enthalten viel Kalium, Vitamin B6 und lösliche Ballaststoffe und sind deshalb bei Athleten als wertvoller Snack beliebt. Gerard Piqué, Fußball-Held des FC Barcelona ist begeistert, Botschafter einer so wichtigen Kampagne zu sein: "Da ich schon in jungen Jahren mit dem Wettkampf begann, lernte ich frühzeitig eine gesunde Ernährung zu schätzen und heute, als Vater von zwei Kindern, ist mir gesunde Ernährung sogar noch wichtiger geworden als zuvor. Deshalb bin ich stolz darauf, gemeinsam mit der Initiative diesem globalen Problem entgegenzuwirken."

Besserer Grippeschutz für alle

Ab der Saison 2018/2019 ist die Vierfach-Grippeimpfung der medizinische Standard

Menschen über 60 Jahre sollten sich rechtzeitig zur Grippeschutzimpfung anmelden. Foto: djd/Sanofi/thx

Kaum neigt sich der Sommer dem Ende zu, naht bereits die nächste Grippesaison. Denn in der kalten Jahreszeit ist die Gefahr, sich mit Grippeviren zu infizieren, besonders hoch. Da die Grippe im Gegensatz zur gewöhnlichen Erkältung eine schwere Krankheit ist und schlimmstenfalls zum Tode führen kann, wird jedes Jahr wieder zur Grippeschutzimpfung aufgerufen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung für Menschen ab 60 Jahren, Schwangere ab dem 2. Drittel der Schwangerschaft, Personen jeden Alters mit chronischen Erkrankungen (z.B. Diabetes, Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Asthma), Alten- und  Pflegeheimbewohner, medizinisches Personal sowie Menschen, die Kontakt mit Risikogruppen oder einen Beruf mit viel Publikumsverkehr haben.

Wer zu einer dieser Gruppen gehört oder sich selbst schützen möchte, sollte rechtzeitig einen Arzttermin vereinbaren. Die beste Zeit für eine Grippeschutzimpfung ist Oktober/November, da es etwa zwei Wochen dauert, bis der Impfschutz sich vollständig aufgebaut hat. So ist man für die Hauptgrippewelle, die meist um den Jahreswechsel beginnt, gut gerüstet. Für die Saison 2018/19 hat sich außerdem beim Impfschutz einiges  verbessert: Nachdem die gesetzlichen Krankenkassen in der Vergangenheit die moderne Vierfach-Grippeschutzimpfung nur in Ausnahmefällen bezahlt haben, ist sie jetzt medizinischer Standard und wird für die in der STIKO-Empfehlung genannten Personen grundsätzlich übernommen. Den Grippeimpfschutz sollte man jedes Jahr erneuern, da sich die Grippeviren sehr schnell verändern und die Grippeimpfstoffe deswegen immer wieder neu angepasst werden.

Hochwertige Trampoline für Spiel und Gesundheit!

Hüpf Dich glücklich und gesund

Hier entstehen handgefertigte therapeutische Schwingtrampoline, von der Trampolin-Manufaktur entwickelt und nach Kundenanforderungen zusammengebaut.

Die Trampolin-Manufaktur in Nürnberg stellt qualitativ hochwertige Trampoline her, die etwas aushalten und wirklich Spaß machen und optimalen g e s u n d h e i t l i c h e n Nutzen bieten. Denn Schwingtrampoline trainieren den ganzen Bewegungsapparat und massieren den Körper von innen. Eine Wohltat bei einer Vielzahl von Zivilisationskrankheiten. Herz und Kreislauf, Rücken und Gelenke, Knochen (Osteoporose) und Faszien: Schwingtrampoline sind eine echte Hilfe. Sie wirken wie eine sanfte Massage auf Muskeln, Bindegewebe und Organe. Außerdem lösen sie Stress und heben die Stimmung.

Damit haben sie sich in der Rehabilitation, Prävention und zum täglichen Training außerordentlich bewährt und werden zum Stressabbau, zur Lockerung von Verspannungen, zur Aktivierung des Lymphflusses, zum Fettabbau, zur Gewichtsregulation, sowie um ins Gleichgewicht zu kommen empfohlen. Und weil es einfach einen riesen Spaß macht.

Nähere Informationen finden Sie unter www.lebenslust-leben.de und www.trampolin-manufaktur.de

Lebenslust
Albrecht-Dürer-Platz 10
90403 Nürnberg
Tel. (09 11) 23 75 78 00

Balance der Systeme

Leben auf gesundem statt auf großem Fuß

Der Fuß ist das basale Tastorgan unseres Körpers. Mit ihm halten wir den notwendigen Kontakt zur Mutter Erde. Antaos, der Riese der griechischen Mythologie, verlor sein Leben deshalb, weil Hektor ihn dieser Verbindung beraubte.

Schon in der Antike wussten die Menschen um die zentrale Wichtigkeit des Fußes. Wir spüren sie heute genauso, wegen des sorglos - unsachgemäßen Umganges mit dem Fuß jedoch meist als Beschwerden.

Die gesamte menschliche Körperstatik hängt davon ab, dass der Fuß als Tastorgan zum einen etwas verspüren darf, zum anderen in seiner natürlichen gesunden Stellung nicht beeinträchtigt ist. Der Fuß gibt uns Auskunft, wie und wo wir im Raume stehen. Die kulturelle Entwicklung bis hin zur modernen Lebensweise mit harten Fußböden und im Schuh läßt meist beides nicht mehr zu. Eine Vielzahl orthopädischer Beschwerden, vom Ohrgeräusch über Arm- und Wirbelsäulenbeschwerden bis hin zum Hüft- und Knieschmerz und Fersenspornschmerz haben dort ihre Ursache.

Auch bei Beinvenenbeschwerden wie Venenstau, offenen Beinen und Krampfadern ist die Berücksichtigung des Fußes eine Säule der Therapie. Wird dabei gleichzeitig auch die Venenwandschwäche richtig behandelt, bleibt das Bein venengesund. Mit dem richtigen Standpunkt steht oder fällt der Fortschritt.

Mit beiden Beinen im Leben zu stehen, bedeutet, seinen Standpunkt richtig zu vertreten.

Den Muskeln Gutes tun

Ob Trainierter oder Neuling – Muskelkrämpfe lassen sich vermeiden

Einmal am Tag auspowern - das ist schweißtreibend und gesund. Foto: djd/Biolectra Magnesium/image Source

Während der eine bei sportlicher Anstrengung lange nicht ins Schwitzen gerät, rinnt bei dem anderen schon nach kurzer Zeit der Schweiß. Noch immer herrscht in diesem Zusammenhang der Glaube, bei den Schnell- und Vielschwitzern handele es sich um schlecht trainierte Zeitgenossen. Weit gefehlt, denn tatsächlich ist das Gegenteil der Fall: Die ausgeprägte Muskulatur routinierter Sportler produziert vermehrt Wärme. Deshalb muss sich auch das körpereigene Kühlsystem, sprich die Schweißproduktion, optimieren. Je besser ein Mensch trainiert ist, desto schneller perlt daher grundsätzlich der Schweiß. Etwa einen halben Liter scheidet man täglich aus, je nach körperlicher Anstrengung und Umgebungstemperatur kann die Menge auf bis zu sechs Liter ansteigen.

Lebenswichtige Kühlfunktion

Auch wenn es manche für "anrüchig" halten - Schwitzen ist also wichtig und gesund. Durch die Verdunstung des Schweißes bleibt nicht nur die Körpertemperatur stabil, Schwitzen ist auch für die Hautgesundheit wichtig, weil es zu einem gesunden Säureschutzmantel der Haut beiträgt. Doch dem Organismus gehen auf diesem Weg auch unbemerkt Mineralstoffe verloren, darunter das Muskelmineral Magnesium. Wird es mit der Nahrung nicht wieder ausreichend zugeführt, kann es zu den gefürchteten nächtlichen Wadenkrämpfen kommen. Spätestens dann wird es Zeit, die Magnesiumspeicher wieder aufzufüllen, etwa mit dem neuen Biolectra Magnesium 300 mg Liquid aus der Apotheke. Praktisch: Mit dem trinkfertigen Magnesium lässt sich der Bedarf bequem und überall dort decken, wo man gerade ist - auch in schweißtreibenden Situationen.

Vorher dehnen und wärmen

Wer Muskel- und Wadenkrämpfe vermeiden will, setzt auf eine magnesiumreiche Ernährung. Enthalten ist das Mineral etwa in Bananen und Nüssen. Welche Lebensmittel ebenfalls auf dem Teller landen sollten und welche Funktion Magnesium noch im Körper hat, steht unter www.biolectra-magnesium.de. Wichtig ist es auch, genügend zu trinken, denn Wasser trägt dazu bei, den Mineralhaushalt im Körper stabil zu halten. Was viele nicht wissen: Alltagsstress gilt als Magnesiumräuber. Sportler sind hier auf der sicheren Seite und laufen dem Stress buchstäblich davon. Allerdings sollte man vor der Aktivität gezielte Dehnübungen durchführen - vor allem für die Wadenmuskulatur. Das beugt einer Verkrampfung vor.

Mögliche Auslöser für Muskelkrämpfe

  • Wer viel trainiert, schwitzt auch viel. Das Problem: Je intensiver und umfangreicher trainiert wird, desto mehr Magnesium wird aus den körpereigenen Magnesiumspeichern mobilisiert. Schließlich perlt mit dem Schweiß auch Magnesium aus den Poren.
  • Enge Sportschuhe, eine Fehlhaltung oder einseitige Belastung lassen die Durchblutung ins Stocken geraten - Krämpfe der Muskulatur sind dann vorprogrammiert.
  • Wer aus Bequemlichkeit oder Faulheit darauf verzichtet, seine Muskeln durch Aufwärmen auf Betriebstemperatur zu bringen, muss mit Muskelkrämpfen rechnen.
  • Bei Kälte oder beim Wechsel von warm auf kalt steigt die Muskelspannung an, was in einem Krampf gipfeln kann.

Fit für den Winter?

Sport und Bewegung in der Natur tun Körper und Seele gut - egal bei welcher Witterung oder in welcher Jahreszeit. Wer in Sachen Ausdauertraining auch im Winter am Ball bleiben möchte, sollte den Körper schon jetzt entsprechend vorbereiten. Denn wer unzureichend trainiert ist, strapaziert Muskeln, Sehnen und Gelenke bei Minusgraden enorm. Eine weitere Säule für die winterliche Fitness bildet eine ausgewogene Ernährung mit reichlich Vitaminen und Spurenelementen. Sie spielen bei allen Stoffwechselvorgängen eine entscheidende Rolle. So unterstützen Vitamin B1, Vitamin B2, Vitamin B6, Vitamin B12, Niacin und Pantothensäure den Energiestoffwechsel. Daher sollten sportlich Aktive in punkto Ernährung neben dem richtigen Verhältnis zwischen Kohlenhydraten, Eiweiß und Fett, auch auf eine ausreichende Versorgung mit Flüssigkeit, Vitaminen und Spurenelementen achten.

Auch wenn Training und Ernährung stimmen - vor sportlicher Aktivität gilt stets: aufwärmen und dehnen. Um das Risiko von Überdehnung oder Muskelrissen zu mindern, sollte man bei Kälte außerdem nicht einfach loslaufen, sondern den Körper langsam auf den Temperaturunterschied einstimmen. Vorsicht: Viele Freizeitsportler ziehen sich zu warm an und geraten ins Schwitzen. Am besten ist es, beim Start noch leicht zu frösteln und den Körper durch die Bewegung stetig zu erwärmen. Die Mütze auf dem Kopf sollte nicht fehlen, denn über ihn verliert der Körper viel Wärme. Manche Sportler bevorzugen einen Mundschutz oder atmen durch die Nase, damit die Luft bereits angewärmt in die Atemwege strömt.

Smarte Hörgeräte sind alltagstauglich

Studie mit Überraschung: Vor allem Menschen ab 60 schätzen vernetzten Komfort

Vor allem ältere Menschen wünschen sich von ihren Hörgeräten einen technischen Zusatznutzen. Foto: djd/www.linx-testen.de

Kaum eine Technologie hat in den vergangenen fünf Jahren einen solchen Imagewechsel erlebt wie die der Hörgeräte. War es Nutzern bis vor Kurzem noch besonders wichtig, dass die Modelle möglichst dezent hinterm Ohr verschwinden, zählt jetzt vor allem, dass sie  vernetztes Hören bieten, also die Verbindung von Hörgerät mit Smartphone, Tablet, TV und Co. Überraschend: Vor allem die ältere Zielgruppe möchte auf diesen Mehrwert nicht verzichten, das ergab eine aktuelle Forsa-Untersuchung.

Vernetztes Hören wird immer wichtiger

14 Tage lang trugen mehr als 600 Teilnehmer für die Studie probeweise Hörgeräte von verschiedenen Herstellern. Alle Teilnehmer hatten zuvor an sich selbst Schwierigkeiten   beim Hören und Verstehen festgestellt. In der anschließenden Befragung wurde deutlich, dass Geräte, die sich über Handy-App und Tablet steuern ließen, besonders gut bewertet wurden - und das nicht nur von jüngeren Nutzern, sondern auch in der Altersgruppe zwischen 66 und 74 Jahren. Hier gaben rund zwei Drittel an, Mobilgeräte mit Internet-Anbindung zu nutzen. Nicht nur Telefonate, sondern auch Musik, Hörbücher und TV können die Hörgeräte so empfangen. Schließlich ist das Handy heute immer und überall dabei und wird bei modernen Hörgeräten zur Fernbedienung. Über spezielle Apps lässt sich die Anpassung an unterschiedliche Hörsituationen vornehmen. Das erleichtert vor allem das Verstehen von Gesprächen in lauter Umgebung - für 83 Prozent der Befragten der wichtigste Anspruch an ein Hörgerät, dicht gefolgt von entspanntem Fernsehen. Testen kann man sein eigenes Hörvermögen im Übrigen bei einem Hörgeräteakustiker in der Nähe, man findet ihn etwa unter www.linx-testen.de.

Veränderte Ansprüche an die Technik

Wie schnell die "smarte" Technik Einzug in den Alltag genommen hat, zeigen weitere Ergebnisse der Studie. Weit mehr als die Hälfte der Teilnehmer wäre bereit, dafür aus eigener Tasche eine moderate Zuzahlung zu leisten. 28 Prozent würden höhere Zuzahlungen in Kauf nehmen, wenn sie dafür ein Modell mit maximaler Leistung und Zusatzfunktionen bekämen. Der Großteil der Teilnehmer hat im Übrigen erst durch den Test erlebt, wie stark ihr Hörverlust tatsächlich ist und welchen Mehrwert gutes Hören und Verstehen im Alltag bieten. Aus diesem Grund würden sich 98 Prozent der Teilnehmer für Hörgeräte entscheiden.

Was können "smarte" Hörgeräte?

Kurz gesagt bedeutet "smarte Technik", dass jeder Sound von Smartphone, Tablet, TV und Co. ohne Kabel aufs Hörgerät geleitet werden kann. Bei einigen Herstellern funktioniert das heute bereits ohne zwischengeschaltete Zusatzmodule. Wer möchte, kann sein Hörerlebnis über eine App am Smartphone steuern wie mit einer Fernbedienung. Telefonate, Musik, Navigationsansagen oder der Videosound kommen mit optimaler Qualität direkt ins Ohr. In vielen Fällen haben die Nutzer dadurch echte Vorteile gegenüber Menschen, die keine Hörminderung haben.

Grauer Star: Operation bringt klare Sicht

Betroffene sehen wie durch einen Nebelschleier, sie reagieren empfindlich auf Blendungen und bemerken ein vermindertes Kontrastsehen: Ein grauer Star, auch unter dem Namen Katarakt bekannt, schränkt im fortgeschrittenen Stadium die Lebensqualität im Alltag deutlich ein. Und mit zunehmender Sichtverschlechterung bleibt in vielen Fällen nur eine Operation als Behandlungsmöglichkeit. Denn Medikamente gegen die Eintrübung der Augenlinse gibt es nicht. Unbehandelt kann ein grauer Star zur Erblindung führen. Die Kataraktoperation wird in Deutschland jährlich rund 800.000 Mal praktiziert - und damit häufiger als jeder andere chirurgische Eingriff in der Medizin.

Smart bis unters Dach

Angenehme und gesunde Raumluft durch sensorgestützte Steuerung

Ein angenehmes Raumklima im Oberstübchen dank der „Plug&Play“-Smart-Home-Lösung Velux Active. Foto: djd/Velux

Per App von unterwegs die Heizung einstellen, die Waschmaschine starten oder morgens von frischem Kaffeeduft wecken lassen, da die Kaffeemaschine ganz automatisch zum  Aufstehen den ersten Kaffee durchlaufen lässt: Smart-Home-Systeme sind so etwas wie moderne Heinzelmännchen - sie können helfen, das Leben angenehmer zu gestalten. Die Steuerung lässt sich meist ganz einfach übers Smartphone überwachen und kontrollieren - per App oder sogar auf Zuruf dank moderner Sprachsteuerung.

Die Technik für das intelligente Zuhause bleibt nicht stehen: Moderne Smart-Home-Systeme können schon viel mehr, als nur Fenster öffnen oder schließen. In Verbindung mit Sensoren, die laufend Temperatur, Luftfeuchtigkeit und CO2-Gehalt im Raum überwachen, sorgen individuelle Lösungen automatisch für ein besseres und gesünderes Raumklima. Entsprechend der Luftqualität wird ein sogenanntes Internet Gateway aktiviert, damit die Dachfenster sich bei Bedarf automatisch öffnen oder schließen. Zudem beugen derartige Systeme je nach Wettervorhersage mit selbständigem Sonnenschutz und Rollläden einer Überhitzung des Dachgeschosses vor. Für diese verschiedenen Funktionen fließen sogar externe Wetterdaten aus dem Internet ein. Zeigt die Wettervorhersage kombiniert mit den Raumfaktoren, dass sich Wärme im Raum aufstauen wird, fährt das System den Hitzeschutz herunter, schon bevor die Sonne den Raum aufheizt.

Auch das Lüften, ohne dass die Bewohner sich kümmern müssen: So öffnet sich an heißen Tagen das Dachfenster zum Lüften abends erst dann, wenn der Wohnraum durch die Außenluft wieder abgekühlt werden kann. Dabei passt sich der Öffnungswinkel des   Dachfensters den Außentemperaturen und dem Wind an. Bei niedrigen Außentemperaturen bleibt das Fenster nur so lange offen wie nötig, um eine zu niedrige Innentemperatur oder Wärmeverluste zu vermeiden.

Rückenfreundliches Einkaufen bei Möbel Neubauer

Qualifizierter Fachhändler mit besonderem Service

Volkskrankheit Rückenschmerzen. Mehr als die Hälfte aller Bundesbürger gibt an, im letzten Jahr unter Kreuzschmerzen gelitten zu haben. Die gute Nachricht: Spezielle rückenfreundliche Alltagsprodukte helfen Rückenschmerzen vorzubeugen und sind, aus Sicht vieler Orthopäden, zudem als therapiebegleitende Maßnahme unabdingbar. Doch häufig machen ein unübersichtliches, oftmals sogar ergonomisch ungeeignetes Produktangebot, sowie unqualifizierte Verkaufsberatung die richtige, bedarfsgerechte Entscheidung für den Verbraucher schier unmöglich. Qualifizierte Unterstützung erhält der Verbraucher jedoch bei Fachhändlern, welche von der IGR, der Interessensgemeinschaft   der Rückenschullehrer/innen e.V. geschult und zertifiziert sind. Ausgezeichnet werden qualifizierte Fachgeschäfte für bestimmte Bereiche, u.a. Bettsysteme, Bürostühle, Polstermöbel, Ruhesitzmöbel uvm. Speziell für diese Bereiche hat die IGR ein Schulungsprogramm entwickelt. Bei zertifizierten Geschäften kann der Verbraucher also sicher sein: Hier werde ich kompetent beraten und finde zudem ergonomisch sinnvolle und nützliche Produkte. Zu den Fachgeschäften mit IGR-Zertifikat im Nürnberger Raum gehört auch die Firma Neubauer KG, Ergonomie – Kompetenz – Zentrum und Fachgeschäft für Verwandlungsmöbel.

„Die Basis jeder guten Beratung sind fundierte Fachkenntnisse“, sagt Wolfram Schweizer von der Firma Neubauer. Diese erlernten die Mitarbeiter in einer Schulung. Vermittelt wurden medizinische und anatomische Grundlagen über die Funktionen der Wirbelsäule, Aufgaben und Aufbau der Muskulatur sowie Ziele und Inhalte der Rückenschule. Zusätzlich bekamen sie umfassende Fachinformationen über einen „rückengerechten Alltag“. „Jetzt können wir noch besser auf die jeweiligen Bedürfnisse unserer Kunden eingehen“. erzählt Wolfram Schweizer.  Nach der erfolgreichen Weiterbildung bekommt der Händler das Zertifikat überreicht.

Über 100 Sessel und eine große Auswahl an orthopädischen Matratzen und Sofas finden Sie bei Möbel Neubauer. Als ganz besonderen   Service wird für nicht mehr mobile Menschen die kostenlose Vorführung zuhause angeboten.

Wohnungsanpassungen, die das Altern erleichtern

Im Alter ändern sich die Anforderungen an den Wohnraum. Das reha team Fürth hat die passenden Hilfsmittel, damit mögliche Einschränkungen nicht zu einer Hürde für den selbstbestimmten Alltag werden

„Die Hälfte der Barrieren befinden sich innerhalb der eigenen Wohnung, im    Zugangsbereich und im Umfeld sind es jeweils 25 Prozent“, weiß Sven Bruder, Berater für Barrierefreiheit & Wohnungsanpassung beim reha team Fürth. Oft muss es nicht die „große Lösung“ einer baulichen Veränderung sein. Auch Hilfsmittel aus dem Angebot der Kranken- und Pflegeversicherungen verbessern den häuslichen Alltag bei Handicaps.

Kleine Handgriffe, große Wirkung

Beim Wohnungsrundgang mit den Betroffenen und Angehörigen werden durch die Experten des reha team Fürth die typischen Situationen angesprochen: Der Sanitärbereich ist ein Schwerpunkt für Verbesserungsvorschläge zur Sicherheit und Selbstständigkeit. „Die Generation 60plus sieht hier das Hauptproblem oft in der zukünftigen Nutzung der Badewanne“, so der Fachmann. Einfach umsetzbare und dennoch sehr effektive Hilfen sind beispielsweise Halte- und Stützgriffe an Badewanne, Dusche und WC, ein Badewannenlift oder ein angepasster Dusch(klapp)sitz.

„Viele fragen sich auch, wie sie mit einem Rollstuhl oder Rollator durch die Badezimmertür kommen“, verrät Bruder. „Wir beraten daher auch beispielsweise zur bodengleichen   Dusche, zu Kippspiegeln, zur Unterfahrbarkeit des Waschbeckens und zu Wendeflächen für Rollstühle. Außerdem erläutern wir, warum die Tür zum Sanitärbereich nach außen aufgehen sollte.“ Und: Die Experten kennen die Voraussetzungen für eine Kostenübernahme durch die Krankenkassen.

EXPERTENTiPP
vom reha team Fürth


Einzelne Wohnbereiche sind nur bedingt von der insgesamt barrierefreien Nutzung des Zuhauses auszuschließen. Dennoch kann die Begutachtung zunächst auf einzelne Räume (z.B. ein barrierefreies Bad) beschränkt werden.

EXPERTENKONTAKT
Sven Bruder
reha team Fürth
Rehabilitations-Technik GmbH
Keplerstraße 10
90766 Fürth
Tel. (09 11) 97 27 20
info@rehateam-fuerth.de
www.rehateam-fuerth.de

Gehschule für Beinamputierte in der Region Mittelfranken

Für mehr Lebensqualität und Mobilität

Warum eine Gehschule für Amputierte? Der Verlust eines Körperteils ist ein unumkehrbarer Einschnitt im Leben. Vielen Patienten wird gesagt das es einfach sei mit der richtigen Prothese wieder normal zu laufen. Die Realität sieht meist aber anders aus. Der Patient lernt im Sanitätshaus den grundsätzlichen Umgang mit der Prothese – für intensive Übungen zum Gehen, Stehen, Hinsetzen und Aufstehen fehlt dem Orthopädietechniker aber die Zeit. Jüngere Anwender schaffen es meistens, sich vieles selbst beizubringen, können aber so kaum das Potential der modernen intelligenten Knie- und Fußgelenke ausnutzen.

Ältere Menschen fühlen sich unsicher und sind in Folge dessen weniger mutig beim Ausprobieren. Sie resignieren und setzen sich häufig in einen Rollstuhl – natürlich nicht Sinn der Sache, schließlich geht es um die Erhaltung der Mobilität. Genau hier setzt die Gehschule von Orthopädie Müller an. Patienten lernen hier durch spezialisierte Therapeuten den richtigen Umgang mit der Prothese und das natürlich für alle Prothesenträger, egal von welchem Sanitätshaus die Prothesenversorgung stammt.


Orthopädie Müller GmbH -
Alte Reutstr. 117 – Fürth

REHA & CARE - Partner für den Fall der Fälle

Für ein Höchstmaß an Lebensqualität in allen Lebenssituationen

Meist tritt ein Pflegefall in der Familie ganz plötzlich auf. Von einem Tag auf den anderen sieht man sich dann mit einer Situation konfrontiert, auf die man nicht vorbereitet ist. Dazu kommt, dass nach der Entlassung   aus dem Krankenhaus oftmals sehr schnell entsprechende Rehamittel (Rollatoren, Rollstühle, Pflegebetten, ...) benötigt werden. Schließlich soll dem Betroffenen schnell und unkompliziert geholfen werden.
REHA & CARE in Nürnberg bietet in einem solchen Fall umfassende Beratung, und sofortige Hilfe.  Möglich wird dies durch das leistungsstarke Servicezentrum, in dem viele Rehamittel stets „auf Lager“ sind.

Auf drei barrierefreien und rollstuhlgerecht eingerichteten Ebenen bietet REHA & CARE neben vorzüglicher Produktqualität auch guten Service und Erlebnisqualität.  D.h. moderne Behandlungsräume, gemütliche Wartebereiche sowie die gläsernen Werkstätten. In diesen Werkstätten werden Reparaturen fachgerecht und zeitnah durchgeführt. Außerdem gibt es einen Notdienst „rund um die Uhr“ als Vor-Ort-Service.

Netzwerk Franken – das Servicezentrum für Gesundheit und Pflege

Für externe Produkte und Dienstleistungen hat sich das leistungsstarke, Unternehmen mit Partnern im „Netzwerk Franken“ zusammengeschlossen. Über eine gemeinsame Leitstelle im Haus von REHA & CARE erhalten Sie unkomplizierte Hilfe – unentgeltlich, neutral und unverbindlich, wie z. B. einen senioren- oder behindertengerechten Haus- und Wohnungsumbau, den Einbau eines Treppen- oder Plattformlifts, senioren- oder pflegegerechte Möbel, einen behindertengerechten Autoumbau, Pflegedienstleistungen oder Rund-um-die-Uhr-Betreuung.

Mobil trotz Handicap – der Rollstuhl macht ́s möglich

Eine perfekte Rollstuhlversorgung erhöht die Mobilität in Schule, Beruf und Alltag und bedeutet für den Nutzer einen enormen Gewinn an Lebensqualität. Doch Rollstuhl ist nicht gleich Rollstuhl. Wenn es um den idealen Rollstuhl (Standard-, Leichtgewichts-, Aktiv-, Elektro- oder Pflege-Rollstuhl) geht, ist REHA & CARE der kompetente Partner für die Region. Die auf der komfortablen Ausstellungsfläche präsentierten Modelle können selbstverständlich auch probegefahren werden. Desweiteren sind eine umfassende Beratung und ein perfekter Service, z. B. kann beim Programmieren eines Elektro-Rollstuhls geholfen werden, selbstverständlich.

Case-Management
REHA & CARE GmbH
Sprottauer Str. 4 – 8
90475 Nürnberg
Tel.: 0911 / 81 74 47-0
FAX: 0911 / 81 74 47-20
info@rehaundcare.de
www.rehaundcare.de

Meditieren gegen Erkältungen

Gezielte Entspannung kann die Infektgefahr um ein Drittel reduzieren

Mehr Ruhe und Entspannung im Alltag - das stärkt das Immunsystem und regt die Selbstheilungskräfte an. Foto: djd/Weleda/contrastwerkstatt/stock.adobe.com

Wenn in der nasskalten Jahreszeit rundum alle Welt zu husten und zu schniefen scheint, hofft jeder, von einer Ansteckung verschont zu bleiben. Doch die üblichen Maßnahmen wie gesunde Ernährung, frische Luft oder häufiges Händewaschen reichen zur Prävention allein oft nicht aus. Denn es ist auch wichtig, achtsam mit seinem Körper umzugehen und ihm die nötige Ruhe und gezielte Entspannung zu geben.

Selbstheilungskräfte werden aktiviert

Forscher der Universität Wisconsin haben gezeigt, dass Meditation das Immunsystem stärkt und so hilft, Infektionen der Atemwege vorzubeugen - und im akuten Fall die Selbstheilungskräfte im Körper aktiviert. Meditation kann laut der Studie die Gefahr einer Erkältung um mehr als ein Drittel reduzieren. Das ist deshalb entscheidend, da Erkältungskrankheiten nicht ursächlich behandelt werden können. Nur die Symptome lassen sich mit Schmerzmitteln und Entzündungshemmern lindern. Das kann jedoch sogar kontraproduktiv sein: "Wie eine Studie zeigt, kann durch die Einnahme von Ibuprofen allein oder in einer Erkältungskombination die Krankheitsdauer verlängert werden", so Martin   Straube, anthroposophischer Arzt in Hamburg. Denn der Entzündungshemmer kann nicht nur die Symptome unterdrücken, sondern auch das Immunsystem. Sinnvoller ist es laut Martin Straube, die Beschwerden natürlich zu lindern, ohne die Abwehrkräfte zu blockieren, Dazu können Eisenhut, Eucalyptus, Zaunrübe, Wasserdost und Sabadilla für bessere Nasenatmung und Schleimlösung, abschwellende Schleimhäute sowie das Abklingen von Kopf- und Gliederschmerzen sorgen.

Meditationsübung zum Ausprobieren

Wer mehr Entspannung in seinen Alltag integrieren und langfristig Gutes für sein Immunsystem tun möchte, probiert es vielleicht mit dieser Meditationsübung: Im Schneidersitz aufrecht auf ein Kissen setzen, Schultern locker fallen lassen, Augen schließen. Kopf leicht nach vorne geneigt. Die linke Hand ruht in der rechten, Handfläche nach oben gerichtet, die Daumenspitzen berühren sich. Nun 5 bis 10 Minuten pro Tag in dieser Haltung entspannt tief ein- und ausatmen. Kommen Gedanken auf, diese vorbeiziehen lassen und nicht bewerten. So gelingt es zunehmend, sich auf "nichts" zu konzentrieren und loszulassen.

Natürliche Medizin im Trend

Bei leichten gesundheitlichen Beschwerden wie einer Erkältung wünschen sich laut forsa-Umfrage 73 Prozent aller Deutschen rezeptfreie Arzneimittel aus der Apotheke, die die Selbstheilungskräfte stärken. Hier kommen oft Heilpflanzen zum Einsatz. Bewährt hat sich etwa die Infludoron Mischung von Weleda mit potenziertem Weißem Phosphor, Eisenhut, Eucalyptus, Wasserdost, Zaunrübe und Sabadilla. Die Tropfen können - bei den ersten Anzeichen eines Infekts eingenommen - einen Ausbruch der Krankheit oft noch verhindern oder den Verlauf abmildern. Zusätzlich lässt sich durch natürliche Hausmittel wie Erkältungsbäder, Inhalationen oder warme Brustwickel die Wirkung pflanzlicher Mittel gut unterstützen.

Raus aus der Überforderung

Reizüberflutung und Stress mit Achtsamkeit begegnen

Knallharter Wettbewerb und eine unsichere Arbeitsmarktlage zwingen viele Berufstätige dazu, sich im Job permanent zu verausgaben. Auch die Grenze zwischen Beruf und Privatleben ist oft nicht mehr klar erkennbar. Permanente Erreichbarkeit und Zeitnot zwingen viele Menschen dazu, mehrere Dinge parallel zu erledigen. Reizüberflutung, Überforderung und nervöse Unruhe haben einen erhöhten Stresshormonspiegel zur Folge und führen immer häufiger zu Schlafstörungen. Wer jedoch nachts wach liegt, in dem wächst die Angst, vor Erschöpfung an den Anforderungen des nächsten Tages zu scheitern. In ihrer Not greifen die Betroffenen zu Schlafmitteln, die unerwünschte Nebenwirkungen    mit sich bringen können. Eine Alternative sind rezeptfreie natürliche Arzneimittel aus der Apotheke, welche laut Studien den Spiegel des Stresshormons Cortisol senken und die Aufmerksamkeit und Fahrtauglichkeit trotz der entspannenden Wirkung voll erhalten.

Das Glück ins Haus holen

Einrichtung: Farben können einen großen Einfluss auf das Wohlbefinden haben

Wer Farben in seiner Einrichtung richtig kombiniert, kann ihre Wirkungen im Alltag nutzen und sich Glücksgefühle quasi frei Haus liefern lassen. Foto: djd/www.hoeffner.de

Was ist Glück? Die Frage treibt die Menschen seit jeher um, eine einheitliche Antwort darauf gibt es vermutlich nicht. Fest steht allenfalls, dass die verzweifelte Jagd nach dem Glück eher unglücklich macht - und dass man stattdessen im Genuss des Augenblicks häufig dem Glück am nächsten ist. Erzwingen kann man das Glück also nicht, aber ein wenig nachhelfen kann man ihm schon. Etwa mit der Farbwahl in den eigenen vier Wänden.

Die Wirkungen von Farben im Alltag nutzen

Farben haben einen oft unterschätzten Einfluss auf das Wohlbefinden, sie können Stimmungen maßgeblich beeinflussen und starke Emotionen auslösen. Rot beispielsweise steht für Liebe, Temperament, Vitalität und Leidenschaft. Blau dagegen symbolisiert den Himmel und das Meer, es signalisiert Harmonie, Ausgeglichenheit, Treue und Freundschaft. Grün wird ganz klassisch als frisch und natürlich empfunden, es symbolisiert Hoffnung, Frühling, Gesundheit und das Leben an sich. Gelb schließlich ist die Farbe der Sonne, man verbindet mit diesem Farbton Wärme, Helligkeit, Optimismus und Lebensfreude. Wer die Farben in seiner Einrichtung richtig kombiniert, kann ihre Wirkungen im Alltag nutzen und sich Glücksgefühle quasi frei Haus liefern lassen.

Wer nicht wagt, der nicht gewinnt

Hello Happiness, good bye loneliness - in Umkehrung des Evergreens von den Everly Brothers soll beispielsweise die neue Wohnkollektion Hello Happy von Höffner vom ersten Moment des Tages an die Sinne wecken, sie soll den eigenen vier Wänden ein frisches, freies Gefühl geben. Die bunte Mischung aus Farben und Looks ergibt zusammen einen gut gelaunten Gesamteindruck. Der graue Alltag wird ausgesperrt - Rot, Blau, Gelb und Grün lassen Räume erstrahlen und bringen eine gute Stimmung ins Haus. Dabei bilden sie eine   Einheit mit den ruhigeren Tönen Weiß und Grau. Speziell für das Glücksthema wurden Beistelltische in knalligen Farben designd, sie sind hübsche Begleiter zum Sofa und den passenden Möbeln.
Ins Auge stechen auch die witzigen Gläser, Kissen und Bettwäsche mit zwinkernden Augen und lachenden Gesichtern. Einen besonderen Akzent im Raum setzt die gelbe Kommode Malibu. Hier ist Mut gefragt - aber wer nicht wagt, der nicht gewinnt. Kleine Lichter im Raum tragen zudem zu einer besonderen Stimmung bei, es gibt sie als kleine Leuchtpunkte in Form eines Leuchtherzens oder einer kleinen Sprechblase. Hier kann man selbst kreativ werden und seine eigene Beschriftung aufbringen. Die neue Kollektion gibt es bundesweit in allen 19 Einrichtungshäusern und online. Unter www.hoeffner.de/kollektion findet man mehr Informationen dazu.

Consumenta 2018 – Die Erlebnismesse

Foto: PR - Consumenta

Entdecken, erleben, einkaufen, staunen und genießen – die Consumenta lockt vom 27. Oktober bis zum 4. November 2018 mit einem abwechslungsreichen Angebot, neuen Highlights und zahlreichen Familienerlebnissen ins Messezentrum Nürnberg. Über 1.000 Aussteller laden die Besucher auf Entdeckungsreise durch die Consumenta ein

Verschiedene Landkreise, Städte und der Bezirk Mittelfranken zeigen die Schönheit der  Region mit Ausflugszielen, Kulturangeboten, Unternehmen, Handwerkern und natürlich auch mit kulinarischen Genüssen aus der Heimat. Die Original Regional-Meile der Europäischen Metropolregion Nürnberg ist der Genuss-Treffpunkt für Heimatverliebte. Auf der Consumenta-Eventbühne ist an allen Messetagen ein abwechslungsreiches Programm   geboten und auch die Fußballer des 1. FC Nürnberg und der Spielvereinigung Greuther Fürth kommen auf die Consumenta, um dort ihre Fans zu treffen.

Familienspaß auf der Consumenta

Eine ganze Messehalle gehört den jungen Consumenta-Besuchern und lädt zum Spielen, Toben, Springen, Singen und Musizieren ein: Zwischen AirJump-Sprungturm, Musikworkshops, Rennautos und verschiedenen Spielewelten können alle Altersklassen bei Games for Families analoge und digitale Spieletrends entdecken und ihr Können auf die  Probe stellen.

Nordbayerns größte Baumesse

Bauherren, Handwerker und Eigenheimbesitzer können in der ENBAU die richtige Ausrüstung, regionale Handwerker, Dienstleister und Produkte für das eigene Bauvorhaben finden. Im Forum stehen aktuelle Themen rund ums Bauen, Sanieren, Energiesparen und das smarte Zuhause im Mittelpunkt.

Hygge auf Fränkisch

Gemütlich durch die kalte Jahreszeit geht es mit den Angeboten im Bereich „Winter-Wohnen“.  Dazu gehören sowohl Möbel in verschiedenen Stilen als auch die passende Dekoration. Mit Wohnaccessoires und Einrichtungsideen stimmen die Aussteller auf die   kalten Tage ein. Einen Vorgeschmack auf die Weihnachtszeit und die Trends des Jahres gibt der Consumenta-Weihnachtsmarkt. Bei selbstgemachtem Winter-Gebäck von den Gewinnern des Backwettbewerbs „Franken backt!“ und der ersten Tasse Glühwein fehlen dann nur noch die ersten Schneeflocken. Klassikradio sorgt mit entspannter Musik für eine stimmungsvolle Atmosphäre. Zwischen Mode, Accessoires und Kosmetik können die Besucherinnen der FEM die neuesten Trends entdecken und sich von der Schönheitsstube Wendelstein und den Schülern der Berufsfachschule für Kosmetik aus Fürth stylen lassen.   Am „Radio F Freundinnen-Tag“, 30. Oktober gibt es vergünstigten Eintritt und Besonderheiten für Freundinnen.

Entdecken und genießen in der Markthalle

Beim kulinarischen Ausflug durch die Markthalle gibt es Besonderheiten, von Snow-Ice über Hopfenlikör bis hin zum Fruchtsushi, zu entdecken. Im Internationalen Bazar geht es mit exotischen Gewürzen und Accessoires auf Weltreise und auf der Piazza Italia lassen Mode und Genüsse vom nächsten Italien-Urlaub träumen.

GesundheitsPark - ihr Kompetenzzentrum

Im GesundheitsPark erhalten Sie geballte Informationen rund um Ihre Gesundheit und Beratung aus erster Hand. Zudem informieren regionale Kliniken über Ihre Leistungen. Dazu beraten und informieren u.a. Kliniken aus der Region sowie Unternehmen, Verbände und Organisationen aus dem Gesundheitsbereich. Die Vertreter des Gesundheitssektors vermitteln Ihnen in entspannter Atmosphäre Wissen und beantworten gerne Ihre Fragen.

Die Consumenta läuft vom 27. Oktober bis 4. November. Informationen und Tickets unter www.consumenta.de.

Auf die Nerven gegangen!

Wo die Schulmedizin an ihre Grenzen kommt, kann die Chinesische Medizin häufig ihre Heilkraft entfalten

Das Linsenbad: Eine Wohltat für gestresste Füße

Meist beginnt es in den Füßen, kleine taube Hautareale, aber auch ein Ziehen und Stechen, das kalt/warm Gefühl spielt schon mal verrückt. Das Laufen fühlt sich an, als befände sich unter den Sohlen eine dicke Styroporschicht.  Der Krankheitsprozess ist meist   langsam fortschreitend und geht von der Sohle zum Fuß zum Knöchel zu den Knien. Die Erfahrung zeigt, dass mit den Knien häufig der Krankheitsprozess auch die Finger und Hände erreicht.

Wir sprechen von einer Polyneuropathie. Meist vergehen fünf Jahre bevor die Krankheit diagnostiziert wird. Orthopäden, Neurologen und manchmal Psychiater werden konsultiert. Krankheitsbeginn liegt meist im Alter über 60 Jahren. Experten gehen von einer Krankheitshäufigkeit von 2 – 8 % der Bevölkerung aus. Zu den Hauptursachen zählen der Diabetes Typ 2, Alkoholmissbrauch, Medikamente aus dem Bereich der Krebstherapie, auch Autoimmunkrankheiten. Viele Patienten müssen sich mit einer Diagnose der Polyneuropathie unklarer Genese abfinden, weil die Neurologen trotz intensiver Bemühungen keine Ursachen finden. Die Schulmedizin ist bei diesem Krankheitsbild häufig machtlos. Hilfen finden Patienten in der Chinesischen Medizin. Sie bekämpft – traditionell durch ein anderes Krankheitsverständnis bedingt – mehr ursächlich als symptomatisch: Zum Einsatz kommen nach einer  Chinesischen Diagnose  individuell  zusammengestellte Heilpflanzen.

Sprachen-Chip und Roboter-Butler

Umfrage: Von diesen Hightech-Hilfen träumen die Bundesbürger

Quelle: repräsentative YuuGov-Umfrage für die Lotterie Eurojackpot, 2018

Nur ein kurzer Pikser beim Arzt - und schon beherrscht man alle Sprachen der Welt fließend. Von einem implantierbaren Chip, mit dem Sprachbarrieren der Vergangenheit angehören, träumt tatsächlich fast jeder fünfte Bundesbürger. Wenn Geld beispielsweise nach einem Lotteriegewinn keine Rolle spielt, stehen zudem ein autarkes Eigenheim oder ein Roboter-Butler fürs Zuhause hoch im Kurs. Das sind die Ergebnisse einer repräsentativen YouGov-Umfrage im Auftrag von WestLotto, bei der die Hightech-Träume der Deutschen untersucht wurden.

Ohne Sprachbarrieren reisen

Vieles, was früher bei Star Trek & Co. noch pure Science-Fiction war, ist heute Realität geworden - das Smartphone etwa oder auch selbstfahrende Autos. Im Kern geht es dabei stets um Technik, die das Leben einfacher, bequemer und sicherer machen soll. Doch auch heute gibt es noch unerfüllte Hightech-Träume, die sich bisher nicht erfüllt haben. Der Sprachen-Chip steht dabei für die Deutschen ganz oben auf der Wunschliste, so die aktuelle Umfrage. "Wer viel reist, weiß, wie schwer es manchmal sein kann, sich in einer anderen Sprache zu unterhalten. Dies ist sicherlich der Grund, warum der Sprachen-Chip vor allem bei jungen Leuten unter 24 Jahren und Menschen ab 55 Jahren hoch im Kurs steht", sagt Eurojackpot-Sprecher Axel Weber. Der Wunsch nach Freiheit und größtmöglicher Flexibilität zeigt sich auch beim Thema Wohnen. So wünschen sich elf Prozent der Befragten ein mobiles Zuhause, das dank Solar-, Windenergie und Regenwasserspeicher völlig autark funktioniert und überall aufgebaut werden kann. Vor allem 35- bis 44-Jährige träumen davon, jederzeit ihr Haus und ihre Familie einpacken und an einen anderen Ort verpflanzen zu können. Auf Platz drei der High-Tech-Träume liegt der Roboter-Butler: Jeder Zehnte würde gerne einen technischen Gehilfen haben, der sich um den Haushalt kümmert. Vor allem Frauen würden gerne auf die smarte Unterstützung zurückgreifen: Sie sehnen sich doppelt so häufig wie Männer nach einem Roboter-Butler. Die Butler-Frage macht im Rahmen der Umfrage ein Ost-West-Gefälle sichtbar: Deutlich mehr Westdeutsche (11 Prozent) als Ostdeutsche (7 Prozent) wünschen sich einen Roboter-Butler. Besonders   ausgeprägt ist der Wunsch nach Hilfe im Haushalt in Hamburg. 16 Prozent der Hanseaten würden sich Abwasch und Co. gerne abnehmen lassen. Ein Chip, um alle Sprachen zu verstehen, Roboter und smarte Technik fürs Zuhause: Das sind längst nicht alle Hightech-Gadgets, von denen die Deutschen träumen. Die Hauptwünsche der repräsentativen YouGov-Umfrage finden Sie in der nebenstehenden Grafik.

Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt

Foto: pathdoc – stock.adobe.com

Ist die Digitalisierung eher Fluch oder Segen für den Arbeitsmarkt? Bei der Beantwortung dieser Frage kommen Experten zu unterschiedlichen Schlüssen. Während der IT-Verband Bitkom in einer aktuellen Studie warnt, dass die Digitalisierung bis 2022 in Deutschland etwa 3,4 Millionen Arbeitsplätze und damit etwa jede zehnte Stelle kosten könnte, kommen andere Untersuchungen zu einem ganz anderen Ergebnis. Demnach habe die Digitalisierung in der Vergangenheit nicht zu weniger Arbeit geführt, sondern sogar zu mehr Jobs. Unternehmen würden durch die zunehmende Automatisierung profitabler und könnten dementsprechend an anderen Stellen mehr Personal einsetzen.

Einfach mal den Stress vergessen

In einem wohltuenden Schaumbad atmet die Seele auf

Unrealistische Erwartungen an sich selbst und ständige Einsatzbereitschaft rauben übermäßig viel Energie. Foto: djd/Bad Aibling

Sobald das Wasser in die Wanne einläuft und der Duft des Lieblingsschaumbads in der Luft liegt, beginnt schon der Kurzurlaub vom Alltag. Denn die Vorfreude auf einen Moment der Ruhe und auf den Genuss des angenehm temperierten Wassers tut der Seele gut. Kaum liegt man dann im Wasser, ist der Alltagsstress schnell vergessen: Die anstrengenden Überstunden im Job, die Diskussion mit dem Nachwuchs und der abendliche Parcours durch den Supermarkt spielen während der genussreichen Wohlfühlzeit keine Rolle mehr.

Auf die eigenen Bedürfnisse achten

Dank pflegender Schaumbäder wie beispielsweise dem neuen Schaumbad Mein Moment von t: by tetesept sind solche wohltuenden Auszeiten jeden Tag möglich. Kakaobutter, Vanille und Macadamia verwöhnen Haut und Seele, während man im zarten, langanhaltenden Schaum vor sich hin träumt, ein gutes Buch liest oder einfach die Lieblingsmusik hört. Mit seiner fruchtig-holzigen Duftkomposition aus Sandelholz und Orangenöl hilft auch das neue Schaumbad Chill-Out, den anstrengenden Tag hinter sich zu lassen. Entscheidend für eine maximal erholsame Auszeit ist, dass man diese Zeit für sich reserviert und während der Badezeit ausschließlich auf die eigenen Bedürfnisse achtet.

Immunsystem gezielt unterstützen

Die natürliche Abwehr sollte man das ganze Jahr über im Blick haben

Das menschliche Immunsystem ist rund um die Uhr im Einsatz. Es schützt den Organismus vor Erregern, indem es diese bekämpft - und das nicht nur in der Erkältungshochsaison im Herbst und Winter. Auch den Rest des Jahres hat es alle Hände voll zu tun: Je nach Lebensstil und äußeren Umständen können unterschiedlichste Faktoren Einfluss auf die Abwehr nehmen. Wetterumschwünge, Schlafmangel, Rauchen oder verschleppte Infekte können zur Herausforderung für das Immunsystem werden. Stress - durch Arbeit, familiäre Verpflichtungen, einen vollgepackten Alltag - zehrt ebenso an den Abwehrkräften wie Fernreisen mit Jetlag oder Klima- und Temperaturunterschieden. Daher ist es sinnvoll, ganzjährig auf das Immunsystem achtzugeben und es gezielt zu unterstützen. Etwa durch moderaten Sport, ausreichend Schlaf, Ruheinseln im Alltag, Sonnenlicht oder positive Gedanken. Auch eine gesunde Ernährung, die den Körper mit immunrelevanten Mikronährstoffen wie Vitamin C versorgt, ist wichtig.

DIGITALISIERUNG DER BUCHHALTUNG IN DREI SCHRITTEN

Die digitale Transformation stellt die Geschäftsmodelle sämtlicher Branchen auf den Prüfstand. Sie verändert die Anforderungen an eine moderne Gesundheitsversorgung und bietet zugleich Chancen für ein effizienteres Gesundheitssystem.

Foto: stockshope - Fotolia

Bereits heute nutzen viele Ärzte, Kliniken und Apotheken die Möglichkeiten der Digitalisierung, um ihre Prozesse effizienter zu gestalten und neue, innovative Dienstleistungen und Therapierformen anzubieten und neue Erlösquellen zu erschließen.

Erstaunlicherweise haben sich die Arbeitsweisen im Finanzbereich vieler Anbieter im Gesundheitssektor in den letzten Jahren jedoch nur marginal verändert. Obwohl viele Rechnungen mittlerweile per E-Mail eingehen, werden Unterlagen weiterhin ausgedruckt und im Pendelordner an den Steuerberater weitergegeben.

Dort werden diese Belege in Papierform weiterverarbeitet, manuell in das Buchhaltungssystem eingegeben und teilweise zur Archivierungszwecken für Jahresabschlussarbeiten oder Betriebsprüfungen des Finanzamts erneut digitalisiert. Mit einer Digitalisierung des Buchhaltungsprozesses lässt sich nicht nur Zeit, sondern auch Geld einsparen. Mit diesen Schritten lässt sich der Übergang geschickt gestalten:

  1. gewohnte Verhaltensmuster durchbrechen
    Die größte Herausforderung bei der Digitalisierung liegt darin, die bestehenden Prozesse zu verändern. Dies erfordert ein Umdenken bei Mitarbeitern und Führungskräften. Die Umstellung lässt sich vereinfachen, indem klare Strukturen im Umgang mit wichtigen Dokumenten geschaffen werden.

  2. Ein Risikomanagement-System etablieren
    Seit 2015 ist die Dokumentation der Finanzprozesse Pflicht. Dazu ist eine Verfahrensdokumentation zu erstellen, die einen verlässlichen Prüfpfad zwischen Rechnung und Leistung schafft. Dies bietet die Möglichkeit, bestehende Prozesse auf den Prüfstand zu stellen.

  3. Abstimmung mit dem Steuerberater
    Der Weg zur digitalen Buchhaltung sollte unbedingt zusammen mit dem Steuerberater geplant und durchgeführt werden. Dieser sollte sowohl ihr Geschäftsmodell verstehen und bereits über Erfahrungen bei der Digitalisierung der Finanzprozesse verfügen.  Nur so ist gewährleistet, dass Sie heute und in Zukunft rechtssichere Beratung erhalten, die einen Mehrwert für Ihr Unternehmen darstellt.

Altersvorsorge für die Gefäße

So bleiben Gehirn und Organe fit und gut durchblutet

Wer Gefäße und Gehirn fit hält, kann bei Schach und Co. locker mit den Enkeln mithalten. Foto: djd/Telcor-Forschung/djoronimo – stock.atobe.com

Gesunde Gefäße sind elastisch, von innen rosa und frei von Ablagerungen. Doch bei vielen Menschen werden die Arterien mit zunehmendem Alter steifer und enger, der Blutdruck steigt, der Blutfluss verschlechtert sich, es kann sogar zu lebensbedrohlichen Verstopfungen kommen. Dieser Prozess verläuft schleichend und meist über viele Jahre unbemerkt. Die Folgen können von Durchblutungsstörungen über Augen- und Nierenschäden bis zu Herzinfarkt und Schlaganfall reichen. Und auch das Risiko für Altersdemenz kann Studien zufolge durch Arteriosklerose erhöht werden, da das Gehirn durch die Verengung der kleinen Blutgefäße schlechter versorgt wird.

Vorsorgen, fit bleiben

Aber Arteriosklerose muss kein Schicksal sein. Denn wer rechtzeitig vorsorgt, kann länger körperlich und geistig fit bleiben. "Schon mit wenigen Verhaltensänderungen lassen sich im Gefäßschutz große Erfolge erzielen. Allein die Bekämpfung von Übergewicht und Nikotinkonsum hält ein ungeahntes Mehr an Lebenszeit und -qualität für uns bereit", weiß dazu Dr. med. Hans-Joachim  Christofor,  Kardiologe aus Bochum. Also weg mit der Zigarette und runter mit dem Gewicht. Dabei helfen eine gesunde Ernährung und ausreichend Bewegung, die zu den wichtigsten Faktoren für die Gefäßgesundheit zählen."

Zusätzlich bietet die Fokussierung auf wissenschaftliche Erkenntnisse zum Gefäßschutz einen Ansatz zur Bekämpfung vieler Gefäßkrankheiten", erklärt Christofor. So zeigen zum Beispiel aktuelle Studien mit dem Eiweißbaustein Arginin im Prüfpräparat Telcor Arginin plus aus der Apotheke, dass eine regelmäßige Einnahme die Gefäßfunktionen und somit die Durchblutung verbessert. Nur aus Arginin kann im Körper ein Botenstoff gebildet werden, der die Gefäße weitet und so vor Ablagerungen schützt.

Plötzlich wie im Karussell

Schwindel ist keine normale Alterserscheinung

Den Einkauf selbst zu erledigen, ist für viele Schwindelpatienten leider keine Selbstverständlichkeit. Foto: djd/Vertigoheel/Getty

Für einen Moment dreht sich alles, man erschrickt, greift nach Halt. Doch so plötzlich wie er begann, ist der Spuk auch wieder vorbei. Beinahe jeder Dritte über 65 kämpft mit gelegentlichem Schwindel. Viele Betroffene halten das für eine normale Alterserscheinung, mit der sie leben müssen. Wiederkehrender Schwindel kann jedoch sehr belastend und mitunter sogar gefährlich sein. So enden Taumel und Gangunsicherheit nicht selten mit einem Sturz. Schlimmstenfalls verletzen sich betagte Menschen dabei schwer und werden pflegebedürftig. Wichtig ist es daher, Schwindel ernst zu nehmen. Auch die Angehörigen sollten aufmerksam sein und im Zweifelsfall auf eine Untersuchung beim Arzt drängen. Sind Herz-Kreislauf-Probleme, neurologische Störungen oder Erkrankungen der Ohren als Ursachen ausgeschlossen, können zum Beispiel auch Durchblutungsstörungen der Schwindelauslöser sein. Betroffene sollten sich nicht aus Angst vor einem Sturz in die Passivität flüchten, sondern aktiv gegen ihre Beschwerden vorgehen. Bewährt hat sich eine kombinierte Behandlung mit Bewegung und der Einnahme eines natürlichen Arzneimittels. Vertigoheel (rezeptfrei, Apotheke) etwa fördert die Durchblutung kleinster Blutgefäße (Mikrozirkulation) und wird als einziges natürliches Präparat ausdrücklich von Ärzten empfohlen. Es ist nachweislich vergleichbar wirksam wie chemische rezeptpflichtige Schwindelmedikamente, macht jedoch nicht benommen. Wichtig für Senioren, die häufig eine Reihe von Medikamenten gegen verschiedene Leiden einnehmen müssen: Das natürliche Arzneimittel ist gut verträglich und kann bedenkenlos mit anderen Medikamenten kombiniert werden.

Gefahrensituationen bei Schwindel meiden

Körperliche Aktivität sollte ohnehin zum normalen Tagesablauf gehören. Gezielt gegen Schwindel kann jedoch ein spezielles Gleichgewichtstraining helfen, das die Anpassungsfähigkeit des Gehirns an Schwindel erregende Situationen verbessert -   Übungsposter zum kostenlosen Download gibt es unter www.schluss-mit-schwindel.de.   Wer unter Schwindel leidet, sollte Aktivitäten, die eine gute Balance oder Trittfestigkeit erfordern, meiden. Bei Hausarbeiten ist es sicherer, zum Beispiel Verrichtungen auf einer Leiter an Helfer zu delegieren. Einkaufstouren oder Ausflüge sollte man besser nicht im Alleingang unternehmen und auch am Steuer Vorsicht walten lassen. Sicherer sind öffentliche Verkehrsmittel wie Bus oder Bahn.

Was ist das Besondere an Ihrem Pflegedienst?

Der AMBULANTE PFLEGEDIENST HARMONICA legt besonderen Wert auf einen harmonischen Ablauf seiner pflegerischen Aufgaben. Der Patient und seine Angehörigen, mit ihren Bedürfnissen stehen für das Team von Roland Leidenberger wirklich im Mittelpunkt. Darum plant der Pflegedienst die Pflegebesuche in gemeinsamer Absprache so zeitnah, sorgfältig und ganzheitlich. Das gilt für jeden ihm anvertrauten Menschen, auch bei der speziellen häuslichen Pflege von Intensivpatienten, für demente Menschen und im Palliativfall. Das junge, qualifizierte Team kommt zu den Kunden ins Haus und versorgt sie mit allgemeiner Grundpflege und spezieller Krankenpflege. Hauswirtschaftliche Versorgung, Verhinderungspflege, Betreuungsleistungen, Beratungsbesuche und Vermittlung von zusätzlichen Leistungen gehören ebenso zu den Aufgaben von HARMONICA.

Wie nimmt man am besten Kontakt auf?

Der Stammsitz befindet sich seit August 2012 in Wöhrd, in der Wassertorstraße 12. Von da aus kann das gesamte Stadtgebiet in Nürnberg gut versorgt werden. Die Routen werden möglichst so gelegt, das bei den Besuchen kein Zeitdruck entsteht. Interessierte Kunden und Angehörige berät der Pflegedienst bei allen Fragen rund um die häusliche Pflege, sowohl persönlich als auch telefonisch. Selbstverständlich ist der Dienst bei allen Kranken- und Pflegekassen zugelassen.

So entwickelt sich das Verhältnis Pflegebedürftige – Pflegepersonal

Selbstbestimmt leben – bis ins hohe Alter

Wer pflegebedürftig wird, möchte dennoch so lange wie möglich in seinen eigenen vier Wänden bleiben. Tatsächlich werden etwa drei Viertel aller Pflegebedürftigen in Deutschland derzeit zu Hause gepflegt – Tendenz steigend. Denn mit der Anfang 2017 in Kraft getretenen Pflegereform wird sich der Trend weiter verstärken, schließlich liegt der Schwerpunkt der Reform auf verbesserten Angeboten für die Pflege zu Hause. Immer öfter wird die Pflege dabei nicht mehr von Angehörigen oder Nachbarn, sondern von professionellen Pflegekräften eines zugelassenen Pflegedienstes übernommen. Man erhält sich dabei seine Selbstbestimmung und bleibt mobil – was gerade bei leichten Einschränkungen durchaus möglich ist.

Gesetzliche Pflegeversicherung als ”Teilkasko”

Trotz Pflegereform bleibt die gesetzliche Pflegeversicherung quasi eine ”Teilkaskoversicherung” – das gilt nicht nur für die stationäre Pflege in einem Heim, sondern ebenso für die häusliche Pflege. Individuelle Wünsche und Extras kosten auch hier extra. Nur mit privaten finanziellen Mitteln oder Pflegezusatzversicherungen kann man sich auch noch weitere Unterstützung leisten. Bei der Vielzahl der Tarife sollte man allerdings genau hinschauen. Wichtig ist insbesondere, dass auch der niedrige Pflegegrad 1 ausreichend abgesichert ist – denn gerade in den geringeren Pflegegraden ist die Verweildauer statistisch gesehen deutlich länger als in den höheren Pflegegraden. Der Anbieter Barmenia beispielsweise zahlt beim Tarif Pflege 100 das vereinbarte Pflegemonatsgeld in voller Höhe auch schon in Pflegegrad 1, die vereinbarte Leistung gibt es also in einer Phase, in der man zusätzliche finanzielle Mittel für die häusliche Pflege sehr gut einsetzen kann. Eine Verdoppelung der Leistung bei Pflegegrad 4 und 5 ist im Übrigen optional versicherbar. Der Clou bei diesem Tarif ist neben der finanziellen Leistung allerdings die persönliche Hilfestellung durch die Johanniter.

Johanniter bieten alles aus einer Hand

Die Johanniter-Unfall-Hilfe ist seit mehr als 60 Jahren im Dienste der Menschen aktiv und heute eine der größten Hilfsorganisationen Europas. Als anerkannte Pflegespezialisten bietet sie alles aus einer Hand. Dank der breiten Infrastruktur können die Mitarbeiter jederzeit und überall eine schnelle und zuverlässige Versorgung sichern. Basis des professionellen Pflegeangebots sind die gut ausgebildeten und motivierten Pflegekräfte sowie ein breites Angebot an Dienstleistungen rund um das Thema Pflege. Wenn aufgrund einer akuten Situation doch ein Platz in einem Pflegeheim benötigt wird, kann ihn diese Organisation zudem innerhalb von 24 Stunden finden.

Schönheit, die von innen kommt

Beauty Food: Gutes Aussehen kann mit den richtigen Tricks ganz einfach sein

Eine ausgewogene Ernährung kann offenbar deutlich mehr zum guten Aussehen beitragen als der Griff zu Cremetiegeln und -tübchen. Foto: djd/ Schwenninger/Getty Images - Alija

Wahre Schönheit kommt von innen - an dieser bekannten Weisheit dürfte tatsächlich eine Menge dran sein. Was wir essen, hat nicht nur Einfluss auf unsere Figur, sondern auch auf Haut, Haare, Fingernägel und Bindewebe. Allerdings scheint dieser Zusammenhang den wenigsten bewusst zu sein, vor allem jüngeren Menschen, wie eine aktuelle Studie im Auftrag der Schwenninger Krankenkasse ergab. Danach geben 40 Prozent der 18- bis 34-Jährigen mehr Geld für Schönheitsprodukte aus als für gesunde Ernährung. In Wirklichkeit ist es nicht schwer, Lebensmittel so zusammenzustellen, dass sie einen Großteil an Peelings, Cremes und Co. ersetzen können. Tipps rund um das Thema Beautyfood gibt es beispielsweise unter www.mach-es.de.

  • Obst und Gemüse: Lange glatt und straff bleibt die Haut vor allem, wenn die Vitaminversorgung gesichert ist. Das ist zu schaffen, wenn man täglich drei Portionen Gemüse und zwei Portionen Obst isst. Eine Portion entspricht der Menge, die in eine Hand passt. Wichtigster Anti-Aging-Baustein ist Vitamin C aus frischem Obst und Gemüse. Es wirkt vorzeitiger Hautalterung durch aggressive Sauerstoffverbindungen entgegen. Vitamin E - enthalten in Weizenkeimöl, Soja und Vollkorn - fördert die Hautelastizität. Haut, Haare und Nägel benötigen außerdem genug Vitamine aus der B-Gruppe. Sie kommen in fast allen tierischen und pflanzlichen Lebensmitteln vor. Einzige Ausnahme: Vitamin B12. Wer vegan    oder vegetarisch isst, sollte den Hausarzt fragen, ob Nahrungsergänzungsmittel sinnvoll wären.
  • "Gute   Fette": Sogenannter Problemhaut fehlen häufig die richtigen Nahrungsfette. "In den Griff bekommen lassen sich Hautentzündungen oft durch die ausreichende Aufnahme von Omega-3-Fettsäuren aus Rapsöl oder fettem Seefisch wie Hering", weiß Thies-Benedict Lüdtke, Ernährungsexperte der Schwenninger Krankenkasse. Der Fachmann empfiehlt ein bis zwei Fischmahlzeiten pro Woche, gleichzeitig sollte man fettreiche Wurstsorten durch magere ersetzen. Denn fettes Fleisch liefert vor allem Omega-6-Fette, die Entzündungen fördern.
  • Zucker: Zahlreiche Studien zeigen, dass Zucker ein "Entzündungsturbo" sein kann. Deshalb ist es ratsam, möglichst wenig Süßes zu essen. Achtung: In vielen Fertigprodukten wie Ketchup, Softdrinks und Snacks versteckt sich reichlich Zucker.
  • Wasser: Der Umfrage zufolge bemühen sich mehr als 80 Prozent der Teilnehmer, ausreichend zu trinken, um ihre Haut schön zu halten. Gut so! Ein Tipp, damit es leichter fällt: schon morgens zwei Flaschen Wasser bereitstellen. Vor jeder Mahlzeit ein Glas Wasser trinken. Wer mag, kann sich auch eine Trink-Erinnerung im Handy programmieren.


Pflege und Styling: Die Männer holen auf

Die repräsentative Studie Gesunde Schönheit der Schwenninger Krankenkasse zeigte nicht nur, dass viele Menschen noch zu wenig über den Zusammenhang von Schönheit und Ernährung wissen. Sie ergab auch, dass Deutschlands Männer mittlerweile fast genauso viel Wert auf gutes Aussehen legen wie Frauen. 55 Prozent sagten, dass sie "niemals ohne Styling aus dem Haus gehen". Spezielle Gesichtspflege verwendet allerdings jede zweite Frau, aber nur 16 Prozent der Männer. Weitere interessante Ergebnisse der Studie gibt es unter www.mach-es.de.

Gepflegt von Kopf bis Fuß

Gesichtscreme, Augenpflege, Lippenbalsam und dazu noch reichhaltige Cremes - für maßgeschneiderte Pflege von oben bis unten haben vor allem Frauen oft ein ganzes Sortiment von Produkten im Badezimmer stehen - ganz schön aufwändig! Hier bieten Trinkampullen mit speziellen Kollagenpeptiden, wie Elasten (Apotheke) einen entscheidenden Vorteil: So versorgt man den ganzen Körper von Kopf bis Fuß inklusive typischer Problemzonen wie Dekolleté, Oberarme, Ellenbogen, Oberschenkel, Augen und Mundpartie. Die Kollagenpeptide gelangen von innen in die tieferen Hautschichten, wo sie nachhaltig die körpereigene Kollagenproduktion anregen. Das gesamte Hautbild, auch in Bezug auf Falten, sowie schlaffe und trockene Stellen werden nachweislich deutlich verbessert.

Wenn erholsame Nächte Mangelware sind

Diese Tipps helfen dabei, den Schlaf zu verbessern

Schlafprobleme können sehr belastend sein und sich zu einem Teufelskreis entwickeln. Foto: djd/Sedacur/Colourbox

„Der Schlaf ist doch die köstlichste Erfindung" befand mit Recht schon der Dichter Heinrich Heine. Erholsamer Schlaf ist ein Geschenk, das man mitunter erst zu schätzen weiß, wenn es auf sich warten lässt. Fehlt die nächtliche Erholung, mangelt es an körperlicher und geistiger Leistungsfähigkeit, denn im Schlaf finden zahlreiche Regenerations- und Zellerneuerungsprozesse statt. Das Immunsystem wird durch guten Schlaf gestärkt. Gelerntes wird im Gedächtnis verankert, Eindrücke werden sortiert und verarbeitet.

Wer unter Schlafproblemen leidet, kann mit einigen Änderungen des Alltags die nächtliche Erholung zurückerobern. Pflanzliche Arzneimittel wie Sedacur forte helfen, den Teufelskreis aus Schlaflosigkeit, Grübeleien und Tagesmüdigkeit auf natürliche Weise zu durchbrechen. Die pflanzliche Kombination aus Hopfen, Melisse und Baldrian ist ein sinnvoller Mix, bei dem die Inhaltsstoffe synergistisch im Zusammenspiel wirken.

Die acht besten Tipps für einen gesunden Schlaf

Tipp 1: Bett als Bett nutzen
Fernsehen, essen, lesen, arbeiten - solche Aktivitäten gehören nicht ins Bett. Das Bett sollte dem Schlaf und der "schönsten Nebensache der Welt" vorbehalten sein.

Tipp 2: nur müde in die Kissen
Eine feste Schlafenszeit ist bei Schlafproblemen ratsam - doch ist es wenig erfolgsversprechend, sich hellwach in die Kissen zu kuscheln. Einschlafrituale wie sanfte Musik oder zuvor ein heißes Bad können den Körper gezielt auf die Schlafphase vorbereiten.

Tipp 3: Je dunkler desto besser
Ist das Schlafzimmer zu hell, führt das zu einer geringeren Konzentration des Schlafhormons Melatonin im Blut, weil Licht die Ausschüttung dieses Botenstoffs hemmt.

Tipp 4: Nickerchen tabu
Wer mit Schlafstörungen zu kämpfen hat, sollte tagsüber Nickerchen vermeiden, um zur nötigen Bettschwere zu gelangen.

Tipp 5: Für Entspannung sorgen
Oft sind Ärger, Stress oder Überlastung der Grund für stundenlanges Wachliegen. Entspannungsübungen wie Meditation oder Yoga helfen, gegenzusteuern und zur inneren Ruhe zu gelangen.

Tipp 6: Prima Klima
Die optimale Schlaftemperatur liegt zwischen 16 und 19 Grad Celsius. Lüften vor dem Schlafengehen versorgt den Körper mit dem notwendigen Sauerstoff.

Tipp 7: Lärm ausblenden
Ein tickender Wecker ist für den Schlafraum ungeeignet. Straßenlärm, Haustiere oder der schnarchende Partner sind Lärmquellen, die man nicht einfach abschalten kann.  Hier sorgen Ohrstöpsel für mehr Ruhe.

Tipp 8: Weniger Genussmittel
Wer abends Alkohol trinkt oder Anregendes wie Kaffee, Cola oder schwarzen Tee konsumiert, kann die gesunden Schlafphasen damit empfindlich stören.

Weitere Tipps und Übungen für besseren Schlaf gibt es unter www.sedacur.de.

Was dauerhafter Schlafmangel anrichten kann

  • Bei Schlafmangel können Heißhungerattacken aufkommen, eine Gewichtszunahme ist häufig die Folge.
  • Wer nicht schläft, kann zudem vorzeitig altern.
  • Eine Studie des amerikanischen Automobilclubs AAA zeigte, dass bereits zwei Stunden verpasste Nachtruhe die Wahrscheinlichkeit eines Unfalls verdoppeln können. Wer nur vier bis fünf Stunden schläft, hat ein bis zu 4-fach erhöhtes Unfallrisiko - das ist vergleichbar mit Alkoholkonsum.
  • Durchwachte Nächte können darüber hinaus die Infektanfälligkeit ansteigen lassen und für depressive Verstimmungen sorgen.
  • Anhaltender Schlafmangel kann das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen erhöhen.

Mit Sport bleiben Best Ager in Schwung

Ob Radeln oder Schwimmen: Jede Bewegung fördert die Gesundheit

Foto: djd/Emil/autofocus67 - stock.adobe.com

Bewegung tut gut - und das in jedem Alter. Schaut man sich in Fitnessstudios um, sieht man viele Best Ager, die regelmäßig an den Geräten ihre Rücken- und Bauchmuskulatur stärken, beim Indoor-Cycling ins Schwitzen kommen oder beim Pilates die Muskeln dehnen. In der warmen Jahreszeit stehen zudem häufig Joggen sowie Wander- und Radtouren auf dem Programm. Doch auch Sportmuffel, die vor Jahren das letzte Mal die Sportschuhe aus dem Schrank geholt haben, können jederzeit einsteigen. "Wer sich regelmäßig bewegt, tut viel für seine Gesundheit, eine längere Lebenserwartung und geistige Fitness", erklärt Gesundheitsexpertin Katja Schneider vom Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Durch Sport lässt sich der altersbedingte Muskelschwund deutlich verlangsamen und das Herz-Kreislauf-System in Schwung bringen.

Macht die Bewegung Freude, bleibt man motiviert

Vor allem Einsteiger sollten sich unbedingt eine Sport- oder Bewegungsart aussuchen, die ihnen liegt. Wenn diese Freude macht, ist mangelnde Motivation oft kein Thema mehr. Höchstleistung ist dabei im Übrigen nicht nötig. Bereits ein täglicher Spaziergang von einer halben Stunde zeigt Effekte. Wer lieber aufs Rad steigt, kann Touren mit Freunden oder der Familie planen. Mit einem E-Bike kann man auch bei leistungsstärkeren Gruppen problemlos mithalten.

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