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Belastungsinkontinenz

Bei der Belastungsinkontinenz, früher als Stressinkontinenz bezeichnet, kommt es zu ungewolltem Urinverlust (Harninkontinenz), ausgelöst durch Husten, Niesen oder andere Anstengungen. Der Grund liegt in einer Druckerhöhung innerhalb des Bauchraums bedingt durch eine Funktionsschwäche des Schließmuskels der Harnröhre.

Die Belastungsinkontinenz wird in vier Schweregrade eingeteilt:

  1. Unkontrollierter Urinverlust bei schweren körperlichen Belastungen wie Hüpfen, Husten, Lachen, Niesen oder Springen
  2. Unkontrollierter Urinverlust bei leichten körperlichen Belastungen wie Aufstehen, Gehen, Hinsetzen oder Treppensteigen
  3. im Stehen
  4. auch im Liegen

Risikofaktoren:

  • Beckenchirurgie
  • Chronische Lungenkrankheiten
  • Ethnizität
  • Mehrere Schwangerschaften und vaginale Entbindung
  • Rauchen

Thereapie:

Es gibt konservative und operative Behandlungsmöglichkeiten.

Konservative Behandlungsarten sind:

Operative Behandlungsmöglichkeiten sind:

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