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Jeder Mensch tickt anders - Leben nach der inneren Uhr

Die Lerche war’s und nicht die Eule. So kann man – sehr frei nach William Shakespeare – Menschen zuordnen, die von Natur aus eher zu den Frühaufstehern bzw. zu den Spätstartern in den Tag gehören. Menschen also, deren innere Uhren verschieden ticken. Die Wissenschaft unterteilt Personen, deren Schlaf- und Wachphasen, Leistungsvermögen und auch Hormonspiegel sich entsprechend ihrem individuellen Biorhythmus von der Tageszeit her unterscheiden, in sogenannte Chronotypen. Demnach treibt es die „Lerche“ von Natur aus morgens früh aus dem Bett und abends früh hinein. Ausgeprägte Spätaufsteher oder Nachtmenschen werden als „Eule“ bezeichnet und die in der Bevölkerung am meisten verbreiteten „Normaltypen“ sind irgendwo dazwischen.

Zu welchem Chronotyp ein Mensch mehr tendiert, wird maßgeblich von seinen jeweiligen Genen bestimmt. Allerdings kann sich der Biorhythmus jedes Einzelnen im Laufe seines Lebens verändern. So gehören kleine Kinder in der Regel zu den Lerchen. Gleiches gilt für ältere Menschen. Sie werden von ihrer inneren Uhr morgens meist früh geweckt und abends dafür früher müde. Jugendliche wiederum kommen in der Frühe häufig „schwer in die Gänge“ und halten dafür später am Tag bzw. in der Nacht länger durch. Sie stellen somit klassische Eulen dar. Die Normalos oder Allrounder sind dazwischen angesiedelt. Etwa ab dem 20. Lebensjahr bildet sich beim Menschen dann sein persönlicher Biorhythmus aus, dann entscheidet sich, ob er Lerche, Eule oder Normaltyp ist.

Dazu betonen die Chronobiologen, jene Wissenschaftler, die sich mit unserer inneren Uhr beschäftigen, dass Lerchen und Eulen nicht unnormal oder abnorm sind. Sie ticken eben nur anders als das Gros der Bevölkerung, sind deshalb jedoch nicht fleißiger oder fauler als andere Menschen. Nur in den Phasen, in denen sie besoders wach und leistungsfähig sind, wenn Herzfrequenz, Blutdruck und Körpertemperatur höher sind, der Körper also auf Leistung getrimmt ist, unterscheiden sie sich von der Norm.

Deshalb ist es vorteilhaft zu wissen, welchem Chronotyp man selbst angehört. Denn von Fruchtfliegen und Mäusen weiß die Wissenschaft inzwischen, dass diese Tiere früher sterben, wenn sie gegen ihre innere Uhr leben. Forscher sind nun neuerdings mit einem Bluttest in der Lage, zu bestimmen, ob man zu den Lerchen, den Eulen oder zu der Mischform der Normaltypen gehört. Damit bekommen Menschen wichtige Informationen zu ihrem persönlichen Biorhythmus an die Hand, mit denen sie versuchen können, ihre innere Uhr besser mit ihrem Alltag in Einklang zu bringen.

Tschüss Heuschnupfen!

Jetzt ist die beste Zeit, um mit einer Allergie-Impfung zu beginnen

Bei einer Allergie-Impfung wird dem Patienten das Allergen in regelmäßigen Abständen per Spritze in der Arztpraxis verabreicht. Foto: djd/Bencard Allergie GmbH/Peter Atkins - stock.adobe.com

Im Winter atmen viele Pollenallergiker buchstäblich auf. Denn nach einer besonders intensiven Pollensaison 2018 können sie das Thema Heuschnupfen nun erst einmal abhaken. Allerdings oft nicht für lange, denn bereits um den Jahreswechsel können die Beschwerden bei Baumpollen-Allergikern erneut beginnen. Trotz der oft großen Belastung lässt sich nur ein Drittel der Betroffenen beim Arzt behandeln, und nicht einmal jeder Zehnte wird ursächlich therapiert, so die „Wasem-Studie“ 2013. Wohl auch, weil vielen die modernen Behandlungsmöglichkeiten unbekannt sind.

Eine Therapie, die das Übel an der Wurzel packen kann, ist die sogenannte Allergie-Impfung - Informationen dazu gibt es auch unter www.meine-allergieimpfung.de. Damit können Heuschnupfenpatienten ihre Beschwerden dauerhaft bekämpfen oder zumindest deutlich verringern und mögliche Spätfolgen wie Asthma verhindern. „Dabei werden dem Allergiker die für ihn relevanten Allergene in standardisierter, ansteigender Dosis zugeführt, um sein Immunsystem langsam an die Allergene zu gewöhnen und ihm somit die allergische Reaktion quasi abzutrainieren“, erklärt Dr. med. Sonja Guethoff, Medical Director von Bencard Allergie. Während der Allergie-Impfung - medizinisch Spezifische Immuntherapie oder Hyposensibilisierung genannt - wird dem Patienten das Allergen in regelmäßigen Abständen per Spritze in der Arztpraxis verabreicht. Auch eine Behandlung zu Hause ist möglich, hier werden die Allergene mittels Tropfen oder Tabletten eingenommen.

Etwas Durchhaltevermögen brauchen Pollenallergiker bei beiden Varianten: Bis sich das Immunsystem dauerhaft an die Allergene gewöhnt hat, können drei bis fünf Jahre vergehen. „Die optimale Zeit für einen Therapiestart ist die Zeit ohne Pollenbelastung“, so die Ärztin Dr. Guethoff. Wer jetzt eine Therapie startet, ist dann im nächsten Frühling oft schon besser gegen die Pollen gewappnet.

Balance der Systeme

Leben auf gesundem statt auf großem Fuß

Der Fuß ist das basale Tastorgan unseres Körpers. Mit ihm halten wir den notwendigen Kontakt zur Mutter Erde. Antaos, der Riese der griechischen Mythologie, verlor sein Leben deshalb, weil Hektor ihn dieser Verbindung beraubte.

Schon in der Antike wussten die Menschen um die zentrale Wichtigkeit des Fußes. Wir spüren sie heute genauso, wegen des sorglos - unsachgemäßen Umganges mit dem Fuß jedoch meist als Beschwerden.

Die gesamte menschliche Körperstatik hängt davon ab, dass der Fuß als Tastorgan zum einen etwas verspüren darf, zum anderen in seiner natürlichen gesunden Stellung nicht beeinträchtigt ist. Der Fuß gibt uns Auskunft, wie und wo wir im Raume stehen. Die kulturelle Entwicklung bis hin zur modernen Lebensweise mit harten Fußböden und im Schuh läßt meist beides nicht mehr zu. Eine Vielzahl orthopädischer Beschwerden, vom Ohrgeräusch über Arm- und Wirbelsäulenbeschwerden bis hin zum Hüft- und Knieschmerz und Fersenspornschmerz haben dort ihre Ursache. Auch bei Beinvenenbeschwerden wie Venenstau, offenen Beinen und Krampfadern ist die Berücksichtigung des Fußes eine Säule der Therapie. Wird dabei gleichzeitig auch die Venenwandschwäche richtig behandelt, bleibt das Bein venengesund. Mit dem richtigen Standpunkt steht oder fällt der Fortschritt.

Mit beiden Beinen im Leben zu stehen, bedeutet, seinen Standpunkt richtig zu vertreten.

Den medizinischen Notfall vermeiden

1,6 Millionen mit Neben- und Wechselwirkungen von Medikamenten in der Klinik

Digitale Helfer helfen Patienten, den Überblick über Präparate, ihre Dosierung sowie Neben- und Wechselwirkungen zu behalten. Foto: djd/vimedi.com/Diego Cervo

Menschen, die gleichzeitig mehrere Medikamente einnehmen, sind von einem besonderen Risiko betroffen: Neben- und Wechselwirkungen der Arzneien können schwere gesundheitliche Probleme verursachen. Die Gefahr - speziell für ältere Menschen - wird durch eine Studie bestätigt, die unter anderem von der Zentralen Notaufnahme des Klinikums Fürth im Auftrag des Bundesinstituts für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) durchgeführt wird.

Medikationsplan "funktioniert" nicht

Die bisherigen Ergebnisse der Studie sind erschreckend: Etwa acht Prozent der Notfallpatienten kommen auf Grund unerwünschter Medikamenten-Nebenwirkungen in deutsche Kliniken, das wären pro Jahr etwa 1,6 Millionen Menschen. Schätzungen gehen von 30.000 oder mehr nebenwirkungsbedingten Todesfällen pro Jahr aus. Ein Hauptgrund liegt darin, dass Menschen, die viele Medikamente einnehmen müssen, nur schwer den Überblick behalten können. Die Einnahme verschiedener Medikamente führt oft dazu, dass mehrere Ärzte wegen unterschiedlicher Leiden aufgesucht werden. So kommt es, dass die verschiedenen Ärzte auch nicht alle Arzneimittelkombinationen der Patienten kennen. Zudem wissen auch Hausärzte nicht immer alle Wechselwirkungen. Abhilfe sollte ein bundeseinheitlicher Medikationsplan bringen: Patienten, die drei oder mehr verschreibungspflichtige Medikamente gleichzeitig einnehmen, haben seit 2016 Anspruch auf einen solchen Plan von ihrem Hausarzt. Er bietet eine umfassende Übersicht über die individuelle Medikation. Auch dazu hat die Studie ernüchternde Ergebnisse: Nur jeder zehnte Patient, der einen Anspruch auf den Medikationsplan hat, besitzt tatsächlich einen, und von diesen Patienten wiederum hat ihn nur jeder Dritte auch ständig bei sich.

Digitale Alternative zum Medikationsplan

Eine bessere Unterstützung können digitale Helfer wie die neue kostenlose "vimedi"-App bieten. Sie helfen Patienten dabei, den Überblick über die Präparate, ihre Dosierung sowie Neben- und Wechselwirkungen zu behalten. Zudem erhält der Patient während seiner Therapie effektive Unterstützung, beispielsweise mit Einnahmehinweisen. Auch im Notfall kann die App eine wichtige Hilfe sein, weil alle wesentlichen Gesundheitsinformationen immer griffbereit sind.

Auf Datenschutz wird höchster Wert gelegt

Mehr Informationen gibt es unter www.vimedi.com. Der Schutz der hochsensiblen Gesundheitsdaten steht dabei im Übrigen an erster Stelle. So entscheidet der Patient selbst, wer Einblick in seine Daten erhält. Einen weiteren Vorteil bietet die Vorratsberechnung: Mit einem Blick sehen die Nutzer, wie lange ihre Arzneimittel noch reichen und können ihre Folgemedikamente direkt bei ihrem über die App verbundenen Vertrauensapotheker vorbestellen.

Expertenrat einholen

Die „vimedi“-App beispielsweise wurde in enger Zusammenarbeit mit Patienten und Apotheken unter Berücksichtigung der strengen deutschen Datenschutzrichtlinien entwickelt. Neben der Möglichkeit, Medikamente vorzubestellen, kann der Patient über eine sichere Chatfunktion auch Fragen zu Medikamenten oder Wechsel- und Nebenwirkungen an seine Vertrauensapotheke richten. Unter www.vimedi.com gibt es alle weiteren Informationen zur kostenlosen App.

Mit Yoga fit und relaxt in den Frühling

So gelingt der Einstieg

Fit in den Frühling: Yoga wirkt kräftigend auf den gesamten Bewegungsapparat und zugleich entspannend. Foto djd/Emil/A. Barouski/stock.atobe.com

Sobald die Natur aus der Winterruhe erwacht, wächst bei vielen die Lust, sportlich aktiv zu sein und die Vitalität des Körpers zu stärken. Leichtes Essen und Bewegung an der frischen Luft vertreiben die Frühjahrsmüdigkeit und geben neuen Schwung. Ob lange Spaziergänge, Joggen oder Walken - es gibt viele Möglichkeiten, um fit zu werden. Kräftigend auf den gesamten Bewegungsapparat und zugleich entspannend wirkt auch Yoga. Die Sportart erfährt seit Jahren steigenden Zuspruch und an Volkshochschulen, in Yoga- und Fitnessstudios sowie in Sportvereinen werden die unterschiedlichsten Kurse angeboten. Sowohl Frauen als auch Männer können mit dem sanften Sport starten.

Mit einem Mix aus Haltung, Atmung und Konzentration lernen die Übenden sich und ihren Körper besser kennen. Wer mit Yoga beginnt, sollte sich etwas Zeit zum Reinschnuppern nehmen und verschiedene Kurse oder auch Locations ausprobieren. Vorab steht die Frage im Raum, ob man eher entspannen, Rückenproblemen entgegenwirken oder etwas für die allgemeine Fitness tun möchte. Generell empfehlen sich für Anfänger Kurse, in denen vor allem Atmen, Meditation und einige wenige Asanas, also Yoga-Stellungen, kombiniert werden. Körperbetonte Stile wie Power-Yoga oder Bikram eignen sich eher für Fortgeschrittene. Einer der Vorteile von Yoga ist, dass man keine teure Ausstattung benötigt - eine hochwertige rutschfeste Yogamatte und bequeme Kleidung reichen aus.

Wichtig für Einsteiger ist, dass sie regelmäßig üben, dabei aber nicht übertreiben. Neulinge sollten nicht ohne Lehrer trainieren. Ein qualifizierter Lehrer achtet darauf, dass die Haltungen richtig ausgeführt werden, er korrigiert Fehlhaltungen und geht dabei auf die individuellen körperlichen Voraussetzungen jedes Schülers ein.

Kompetenz in SCENAR

Die SCENAR-Medizin eröffnet eine neue Dimension in der Behandlung von Schmerzen und Funktionsstörungen

Seit der Einführung von SCENAR in Deutschland hat Dr. Gerd Raetzel an der Entwicklung von Behandlungsmöglichkeiten mit dieser Technologie mitgewirkt. Als SCENAR-Mediziner und internationaler SCENAR-Ausbilder ist er seit 2003 erfolgreich tätig. Seit Jahren kooperiert Dr. Gerd Raetzel mit der Enerbalance GmbH in Österreich, der kompetentesten SCENAR-Gesellschaft im westlichen Europa.

SCENAR – EINE RISIKOARME ALTERNATIVE

Schmerzen und Funktionsstörungen führen oft zu erheblichen Einschränkungen in der Mobilität und der Leistungsfähigkeit. Schmerzen mahnen zur Vorsicht, Ruhe und Zurückhaltung und führen oft zum Meiden sozialer Kontakte. SCENAR bietet eine risikoarme Ergänzung oder Alternative in der Schmerztherapie. SCENAR ist eine nicht invasive Therapie mit Behandlungen nur auf der Hautoberfläche ohne Verletzungen der Haut. Da SCENAR keine medikamentöse Anwendung ist, gibt es hierdurch keine zusätzlichen Belastungen.

IHR WUNSCH, UNSER ZIEL

Die schnelle Schmerzlinderung, die Wiedererlangung von Funktionen und eine verkürzte Rehabilitationszeit sind unsere gemeinsamen Ziele. Hierfür engagieren wir uns.

RAETZEL Dynamics GmbH
+49 (0)8 21 / 44 41 66 37
www.r-dynamics.de
info@r-dynamics.de

Hochwertige Trampoline für Spiel und Gesundheit!

Hüpf Dich glücklich und gesund

Hier entstehen handgefertigte therapeutische Schwingtrampoline, von der Trampolin-Manufaktur entwickelt und nach Kundenanforderungen zusammengebaut.

Die Trampolin-Manufaktur in Nürnberg stellt qualitativ hochwertige Trampoline her, die etwas aushalten und wirklich Spaß machen und optimalen g e s u n d h e i t l i c h e n Nutzen bieten. Denn Schwingtrampoline trainieren den ganzen Bewegungsapparat und massieren den Körper von innen. Eine Wohltat bei einer Vielzahl von Zivilisationskrankheiten. Herz und Kreislauf, Rücken und Gelenke, Knochen (Osteoporose) und Faszien: Schwingtrampoline sind eine echte Hilfe. Sie wirken wie eine sanfte Massage auf Muskeln, Bindegewebe und Organe. Außerdem lösen sie Stress und heben die Stimmung.

Damit haben sie sich in der Rehabilitation, Prävention und zum täglichen Training außerordentlich bewährt und werden zum Stressabbau, zur Lockerung von Verspannungen, zur Aktivierung des Lymphflusses, zum Fettabbau, zur Gewichtsregulation, sowie um ins Gleichgewicht zu kommen empfohlen. Und weil es einfach einen riesen Spaß macht.

Nähere Informationen finden Sie unter www.lebenslust-leben.de und www.trampolin-manufaktur.de

Lebenslust
Albrecht-Dürer-Platz 10
90403 Nürnberg
Tel. (09 11) 23 75 78 00

Hör mir doch mal richtig zu!

Die Generation der Babyboomer hat zunehmend Probleme mit den Ohren

Moderne Hörgeräte sehr dezent und kaum sichtbar - so muss Betroffenen das Tragen nicht länger unangenehm sein. Foto: djd/audibene GmbH/Mierswa-Kluska

„Wie bitte?“, „Entschuldigung, können Sie das noch einmal wiederholen?“ Wer immer öfter solche oder ähnliche Fragen stellen muss, sollte aufmerken. Denn das kann ein Indiz für zunehmenden Hörverlust sein. Tatsächlich hat mittlerweile jeder dritte Mensch über 50 ein Problem mit den Ohren. Als Ursachen gelten vor allem die hohe Lärmbelastung im modernen Alltag, höhere Anforderungen, aber auch Medikamente, Rauchen und Alkohol.
Auch die Generation der Babyboomer, die jetzt ins kritische Alter kommen, hört allmählich schlechter. Viele Betroffene wollen es allerdings nicht wahrhaben oder merken es zunächst gar nicht, da das Nachlassen des Gehörs schleichend passiert. Doch man sollte bei der Suche nach Abhilfe nicht zu lange zögern, denn je früher ein Hörgerät genutzt wird, umso besser kommen die meisten Menschen damit zurecht. Wenn man also feststellt, dass das Hören in bestimmten Situationen schwierig wird - zum Beispiel im Meeting mit vielen Kollegen, in lauter Umgebung oder beim Fernsehen -, ist zügiges Handeln angeraten. Und das geht mittlerweile über die geeigneten Anlaufstellen unkompliziert und zuverlässig. Auf www.audibene.de zum Beispiel finden sich alle wichtigen Informationen und Tipps sowie eine Telefonnummer, unter der Interessierte ganz diskret eine Hörberatung mit Hörtest durch ausgebildete Hörberater bekommen. Am Ende erfolgt eine Einschätzung, welches Hörproblem vorliegen könnte sowie eine Vorauswahl entsprechender Hörgeräte. Macht man sich anschließend auf den Weg zum audibene-Partner-Akustiker, von denen es bundesweit mehr als 1.000 gibt, liegen bereits alle erforderlichen Infos und die ausgewählten Hörgeräte bereit.

Das eigene Leben komplett entrümpeln

„Swedish Death Cleaning“: Vier Tipps, wie man sich von unnötigem Ballast befreit

Ordnung erleichtert die Hausarbeit: Freie Flächen auf dem Boden sind im Nu gesaugt oder gewischt. Foto: djd/Kärcher

Für viele Deutsche ist der große Frühjahrsputz zu einer lieben Gewohnheit geworden. Dabei wird die Wohnung nicht nur von Staub befreit. Die Reinigungsaktion sollte zum Entfernen von Unnützem und Ungenutztem wahrgenommen werden. Das aber ist leichter gesagt als getan. Ein noch recht junger Ansatz, Altlasten effektiv zu entsorgen, nennt sich "Swedish Death Cleaning". Als Urheberin des Trends gilt Margareta Magnusson, Autorin des Aufräum-Buchs "Frau Magnussons Kunst, die letzten Dinge des Lebens zu ordnen". Die Schwedin will vor ihrem Tod entrümpeln und aussortieren, um ihren Nachkommen diese lästige Arbeit zu ersparen. Daher der etwas makabre Name für das Konzept. Tatsächlich aber eignet sich die Idee für alle, die sich von angehäuftem Kram endgültig befreien möchten. Hauswirtschaftsmeisterin Urte Paaßen und der Reinigungsgerätehersteller Kärcher haben darauf basierend vier Tipps zusammengestellt, um Ordnung im eigenen Zuhause zu schaffen:

1. Stück für Stück vorarbeiten

Man sollte zunächst mit einem Raum beginnen, bei dem das Aussortieren leicht fällt - etwa dem Badezimmer. Leere Shampooflaschen sowie angebrochene Cremes und Parfüms, die seit Jahren nicht benutzt wurden, wandern in den Müll. Was übrig bleibt, wird sinnvoll sortiert.

2. Ein Jahr nicht getragen? Weg!

"Was ein Jahr ungetragen blieb, wird nicht mehr angezogen. Die Kleiderspende freut sich darüber", rät Hauswirtschaftsmeisterin Urte Paaßen. Um Platz für die Lieblingsstücke zu schaffen, empfiehlt sie einen saisonalen Ansatz: "Wer Kleidung für die Wintermonate in der warmen Jahreszeit im Keller oder auf dem Speicher verstaut, schafft Ordnung und Raum im Kleiderschrank und bewahrt den Überblick."

3. Dinge aufräumen, statt sie hin- und herzuräumen

Trägt man Dinge nur von A nach B, wechseln sie zwar den Ort. Aufgeräumt sind sie dadurch aber nicht. Bei großen Gegenständen gelingt das Aufräumen leichter. Für kleinere Dinge gibt es Kisten und Boxen. "Alltagsgegenstände wie Stifte, Scheren und Papiere sind in Schachteln mit Deckeln blickdicht verstaut und doch jederzeit schnell zur Hand", so Paaßen.

4. Freie Fläche, leichtes Putzen

Bei vorhandener Grundordnung fällt auch das anschließende Reinemachen leichter. Freie Flächen auf dem Boden und in den Regalen sind im Nu gewischt und abgestaubt. Eine aufgeräumte Küchenfläche ist nach dem Kochen schnell wieder in den Ursprungszustand versetzt. "Wer sich die Hausarbeit erleichtern möchte, sollte auch darauf achten, nicht jeden Quadratzentimeter mit Deko-Artikeln vollzustellen", rät Urte Paaßen.

5. Ordnung im Kleiderschrank

Das Frühjahr ist die perfekte Zeit, den Kleiderschrank einem prüfenden Blick zu unterziehen. Hauswirtschaftsmeisterin Urte Paaßen hat einige Fragen formuliert, die beim Ausmisten helfen: "Passt das Kleidungsstück noch? Fühle ich mich darin wohl? Bin ich mit der Qualität zufrieden? Zu welchen Anlässen ziehe ich es an - und wie oft kommen diese vor?" Vereinfacht wird das Aussortieren zusätzlich, wenn man in Kate-gorien denkt. Also zunächst die Hosen durchgehen, danach die Hemden und Blusen, dann die Röcke und so weiter. Oft stellt man bereits hier fest, wie viele ähnliche Kleidungsstücke sich nebeneinander tummeln. Behalten wird das Teil, das man wirklich gerne und regelmäßig trägt.

Wohnungsanpassungen, die das Altern erleichtern

Im Alter ändern sich die Anforderungen an den Wohnraum. Das reha team Fürth hat die passenden Hilfsmittel, damit mögliche Einschränkungen nicht zu einer Hürde für den selbstbestimmten Alltag werden

Foto: www.invacare.de

„Die Hälfte der Barrieren befinden sich innerhalb der eigenen Wohnung, im    Zugangsbereich und im Umfeld sind es jeweils 25 Prozent“, weiß Sven Bruder, Berater für Barrierefreiheit & Wohnungsanpassung beim reha team Fürth. Oft muss es nicht die „große Lösung“ einer baulichen Veränderung sein. Auch Hilfsmittel aus dem Angebot der Kranken- und Pflegeversicherungen verbessern den häuslichen Alltag bei Handicaps.

Kleine Handgriffe, große Wirkung

Beim Wohnungsrundgang mit den Betroffenen und Angehörigen werden durch die Experten des reha team Fürth die typischen Situationen angesprochen: Der Sanitärbereich ist ein Schwerpunkt für Verbesserungsvorschläge zur Sicherheit und Selbstständigkeit. „Die Generation 60plus sieht hier das Hauptproblem oft in der zukünftigen Nutzung der Badewanne“, so der Fachmann. Einfach umsetzbare und dennoch sehr effektive Hilfen sind beispielsweise Halte- und Stützgriffe an Badewanne, Dusche und WC, ein Badewannenlift oder ein angepasster Dusch(klapp)sitz.

„Viele fragen sich auch, wie sie mit einem Rollstuhl oder Rollator durch die Badezimmertür kommen“, verrät Bruder. „Wir beraten daher auch beispielsweise zur bodengleichen   Dusche, zu Kippspiegeln, zur Unterfahrbarkeit des Waschbeckens und zu Wendeflächen für Rollstühle. Außerdem erläutern wir, warum die Tür zum Sanitärbereich nach außen aufgehen sollte.“ Und: Die Experten kennen die Voraussetzungen für eine Kostenübernahme durch die Krankenkassen.

EXPERTENTiPP
vom reha team Fürth


Einzelne Wohnbereiche sind nur bedingt von der insgesamt barrierefreien Nutzung des Zuhauses auszuschließen. Dennoch kann die Begutachtung zunächst auf einzelne Räume (z.B. ein barrierefreies Bad) beschränkt werden.

EXPERTENKONTAKT
Sven Bruder
reha team Fürth
Rehabilitations-Technik GmbH
Keplerstraße 10
90766 Fürth
Tel. (09 11) 97 27 20
info@rehateam-fuerth.de
www.rehateam-fuerth.de

REHA & CARE - Partner für den Fall der Fälle

Für ein Höchstmaß an Lebensqualität in allen Lebenssituationen

Meist tritt ein Pflegefall in der Familie ganz plötzlich auf. Von einem Tag auf den anderen sieht man sich dann mit einer Situation konfrontiert, auf die man nicht vorbereitet ist. Dazu kommt, dass nach der Entlassung   aus dem Krankenhaus oftmals sehr schnell entsprechende Rehamittel (Rollatoren, Rollstühle, Pflegebetten, ...) benötigt werden. Schließlich soll dem Betroffenen schnell und unkompliziert geholfen werden.
REHA & CARE in Nürnberg bietet in einem solchen Fall umfassende Beratung, und sofortige Hilfe.  Möglich wird dies durch das leistungsstarke Servicezentrum, in dem viele Rehamittel stets „auf Lager“ sind.

Auf drei barrierefreien und rollstuhlgerecht eingerichteten Ebenen bietet REHA & CARE neben vorzüglicher Produktqualität auch guten Service und Erlebnisqualität.  D.h. moderne Behandlungsräume, gemütliche Wartebereiche sowie die gläsernen Werkstätten. In diesen Werkstätten werden Reparaturen fachgerecht und zeitnah durchgeführt. Außerdem gibt es einen Notdienst „rund um die Uhr“ als Vor-Ort-Service.

Netzwerk Franken – das Servicezentrum für Gesundheit und Pflege

Für externe Produkte und Dienstleistungen hat sich das leistungsstarke, Unternehmen mit Partnern im „Netzwerk Franken“ zusammengeschlossen. Über eine gemeinsame Leitstelle im Haus von REHA & CARE erhalten Sie unkomplizierte Hilfe – unentgeltlich, neutral und unverbindlich, wie z. B. einen senioren- oder behindertengerechten Haus- und Wohnungsumbau, den Einbau eines Treppen- oder Plattformlifts, senioren- oder pflegegerechte Möbel, einen behindertengerechten Autoumbau, Pflegedienstleistungen oder Rund-um-die-Uhr-Betreuung.

Mobil trotz Handicap – der Rollstuhl macht ́s möglich

Eine perfekte Rollstuhlversorgung erhöht die Mobilität in Schule, Beruf und Alltag und bedeutet für den Nutzer einen enormen Gewinn an Lebensqualität. Doch Rollstuhl ist nicht gleich Rollstuhl. Wenn es um den idealen Rollstuhl (Standard-, Leichtgewichts-, Aktiv-, Elektro- oder Pflege-Rollstuhl) geht, ist REHA & CARE der kompetente Partner für die Region. Die auf der komfortablen Ausstellungsfläche präsentierten Modelle können selbstverständlich auch probegefahren werden. Desweiteren sind eine umfassende Beratung und ein perfekter Service, z. B. kann beim Programmieren eines Elektro-Rollstuhls geholfen werden, selbstverständlich.

Case-Management
REHA & CARE GmbH
Sprottauer Str. 4 – 8
90475 Nürnberg
Tel.: 0911 / 81 74 47-0
FAX: 0911 / 81 74 47-20
info@rehaundcare.de
www.rehaundcare.de

Casual für die Wand

Natürlichkeit und gedeckte Farben liegen voll im Trend

Auch florale Elemente, etwa als Tapetendesign, prägen den aktuellen Casual-Trend Foto: djd/Marburger Tapetenfabrik

Der strenge Business-Look mit dunklem Anzug, Binder und Einstecktuch hat - zumindest vorerst - ausgedient. Heute gibt man sich betont lässig, ohne dabei auf Eleganz zu verzichten.  Casual lautet der aktuell angesagte Stil, von der Mode bis hin zur Inneneinrichtung. Natürlichkeit, gedeckte Farben, leicht florale oder graphische Elemente prägen auch die angesagten Tapetentrends. Der lässige Look fürs Zuhause verbindet dabei persönlichen Charme mit einem modernen Stil. Und eine Portion französischer Chic ist auch dabei.  Leicht, dezent und dennoch unverwechselbar: Mit ihren Formen und Designs setzen Tapeten besondere Akzente in den eigenen vier Wänden. Die Kollektion "Casual" der Marburger Tapetenfabrik macht ihrem Namen alle Ehre. Für eine individuelle und kreative Inneneinrichtung stehen drei Hauptmotive zur Wahl: Die in der Natur immergrüne Regenwaldpflanze Philodendron bildet den Mittelpunkt des ersten Sets. Die Blätter überlagern sich leicht, sodass der Eindruck von Dreidimensionalität entsteht. Zum stilvollen Kombinieren eignet sich zum Beispiel eine verspielte Karotapete. Ein ganz und gar untypischer Streifen ist die Basis des zweiten Designs. Die einzelnen Linien bestehen dabei aus unterschiedlichen Mustern, unter anderem aus symmetrisch angeordneten kleinen Punkten mit sanftem Glanz und filigranen Strichen, einmal vertikal und einmal horizontal angeordnet. Als Kombination wird eine Tapete vorgeschlagen, die aussieht, als wären auf ihr Quadrate aus Hanfstoff verarbeitet. Das dritte Motiv kommt als stilisiertes Zebramuster mit kleinen, doppelreihigen Punkten daher.

Pastellige Farbtöne für das Zuhause

Alle Tapeten im Casual-Look werden von angenehmen Pastelltönen geprägt, in einer Kombination aus dezentem Grau, pudrigem Rosé und Aubergine oder als Zusammenstellung zarter Grüntöne. Zu den Highlights zählt auch ein farbliches Arrangement aus Petrol, Kupfer und Gold. Erhältlich sind die Tapeten im Fachhandel, ausführliche Informationen finden sich unter www.marburg.com.

Mobilität leben – Fahrzeugumbauten bei Auto Dotterweich

Steinsdorf im Steigerwald – ein kleiner Ort mit nur 314 Einwohnern und einer Firma mit einer großen Vision!

Die Teilnahme am Straßenverkehr ist für körperlich eingeschränkte Menschen und Senioren ein wichtiger Bestandteil ihrer Selbständigkeit. Wer mobil bleibt, kann den Alltag besser und aktiver bewältigen. Fahrten zum Einkaufen, zum Arzt, Ausflüge und Besuche bei Verwandten stellen mit einem Fahrzeug, das senioren- oder behindertengerecht umgebaut wurde, dann kein Problem mehr dar.

Für fast jedes Handicap oder fast jede körperliche Einschränkung gibt es diverse Umrüstmaßnahmen.

Für Senioren sind Einstiegshilfen, die das Ein- und Aussteigen erleichtern, bereits eine große Unterstützung. Ebenso können durch zusätzliche Handgriffe, Dreh- oder Schwenksitze, ergonomische bzw. orthopädische Autositze enorme Verbesserungen erreicht werden.

Noch vielfältigere Möglichkeiten gibt es beim Umbau zu einem behindertengerechten Fahrzeug.

Die Angebotspalette ist umfangreich und umfasst zum Beispiel:

  • Lenkhilfen
  • Handbediengeräte
  • Pedalumbauten
  • Schwenk- und Hubsitze
  • Rollstuhlverladesysteme
  • Hebebühnen und Laderampen
  • digitale Fahr- und Lenksysteme,
    z.B. Space Drive von PARA-VAN

Jeder Umbau muss individuell geplant und auf die jeweiligen Bedürfnisse des Fahrers bzw. Mitfahrers abgestimmt werden. Kein Fall gleicht dem anderen.

Ein spezialisierter Fachbetrieb, wie zum Beispiel der PARAVAN Lizenzpartner „Auto Dotterweich GmbH“ berät ausführlich über die Möglichkeiten, die dem Einzelnen zur Verfügung stehen. Auto Dotterweich GmbH hat seinen Sitz in Steinsdorf im Steigerwald, nur 60 km nördlich von Nürnberg gelegen, und bietet auch räumlich Atmosphäre zum Wohlfühlen. Im Autohaus befindet sich neben der behindertengerechten Toilette auch ein separater Ruheraum für die Kunden. Die Beratung durch medizinisch ausgebildetes Fachpersonal reicht hier von der Abstimmung des vorhandenen Fahrzeugs mit dem geplanten Einbau der Hilfsmaßnahmen, über die technische Realisierung bis hin zu Mitteln und Wegen der Ausschöpfung finanzieller Unterstützungen.

Vital Seniorenprodukte – Ihr Partner bei Handicaps

Vital Seniorenprodukte erfüllt Wünsche von Mobilität

Bei Handicaps ist Vital Seniorenprodukte immer eine gute Wahl. Nähere Informationen erhalten Sie auf der Webseite www.vital-Seniorenprodukte.de und unter der kostenlosen Rufnummer (0800) 2 22 80 90.

Um trotz der Bewegungseinschränkungen besser zurecht zu kommen, eignen sich im Freien besonders Elektromobile, weil sie die Teilnahme am Alltag erheblich erleichtern. Beispielsweise kann man schnell mal zum Einkaufen fahren und die Einkäufe auch gut verstauen. Außerdem erlauben sie auch kleine Ausflüge. Diese Fortbewegungsmittel setzen allerdings voraus, dass der Nutzer noch  laufen  kann. Bevor man sich ein solches Fahrzeug    anschafft, sollte man sich aber umfassend beraten lassen.

Diese fachkundige Beratung bietet Ihnen Vital Seniorenprodukte mit seinem geschulten Team.  Es sind auch Probefahrten vor Ort möglich. Selbstverständlich erhalten Sie auch eine detaillierte Einweisung in Ihr Fahrzeug durch einen kompetenten Mitarbeiter und einen exzellenten Service. Hier finden Sie nur geprüfte und zugelassene Elektrofahrzeuge namhafter Hersteller, damit Sie lange Ihre Freude daran haben. Für den kleinen Geldbeutel gibt es auch Gebrauchtfahrzeuge. Außerdem nimmt der Händler auch Ihr Altfahrzeug in Zahlung und liefert ein Neues zu Ihnen nach Hause.

Ein weiteres Problem bei Bewegungseinschränkungen ist das Baden. Die Leidtragenden können oft nur mühevoll oder im schlimmsten Fall gar nicht mehr in die Wanne steigen. Auch hierfür gibt es komfortable Lösungen – Badelifte.  Sie funktionieren wie eine Hebebühne und unterstützen dadurch die betreffende Person bei der Nutzung der Badewanne.  Hierbei gibt es verschiedene Bauformen, wie z.B. Montage neben der Wanne oder an der Wand. Eine Sonderform stellt der Tuchlift dar, der vor der Wanne montiert wird. Auch hier sind Sie bei Vital Seniorenprodukte in den besten Händen. Mit diesen Badeliften kommen Sie problemlos in die Wanne und das Badevergnügen wird zum entspannenden Erlebnis ohne Frust und Anstrengung. Nach dem Badegenuss ist es ein leichtes, aus der Wanne wieder heraus zu kommen.  Ein Knopfdruck genügt!  Die gut  qualifizierten Mitarbeiter von Vital Seniorenprodukte stehen für eine schnelle Montage und einen sicheren Einbau. Eine ausführliche Einweisung ist selbstverständlich.

7 Signale für drohende Erschöpfung

Burnout Test


Stressgeplagte sollten sich rechtzeitig einen Überblick über das eigene Risiko verschaffen, einen Burnout zu erleiden. Foto: djd/imzig.de/Getty

Immer mehr Deutsche fühlen sich ausgebrannt und leer. Ein lähmendes Gefühl der Fremdbestimmung lässt bereits das morgendliche Aufstehen zum Kraftakt werden. Die   Arbeit, die man einst motiviert und mit positiven Erwartungen begonnen hat, fällt immer schwerer. "Aber ich muss es schaffen, wie stehe ich sonst da?"  -  Burnout ist ein Phänomen, das immer mehr Menschen in unserer leistungsorientierten Gesellschaft betrifft. Umso wichtiger ist es für Stressgeplagte, rechtzeitig einen Überblick über das eigene Risiko zu erlangen, etwa mit einem wissenschaftlich fundierten Burnout-Test wie beispielsweise von der Münchener Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) (www.bad-aibling.de/gesundheit/indikationen-angebote/mentale-gesundheit/burnout-praevention/fragebogen). Mit Hilfe des Tests wird das persönliche Stresslevel analysiert. Jeder Interessent erhält nach dem Ausfüllen eine ausführliche, vertrauliche Auswertung von Fachärzten, verbunden mit Handlungsempfehlungen. Bei diesen 7 typischen Burnout-Signalen sollte man aufmerksam werden:


Signal 1: erhöhte infektanfälligkeit
Immer wieder macht sich eine Erkältung breit - gerade dann, wenn eine wichtige Präsentation ansteht? Studien zufolge erschöpft Stress die Nährstoffdepots und schwächt die Abwehr. Signal

Signal 2: körperliche und geistige Erschöpfung
Dinge, die Sie früher "mit links" gemeistert haben, fallen plötzlich schwer?  Fehlen Auszeiten, können sich die eigenen Akkus nicht mehr aufladen

Signal 3: Überempfindlichkeit und Aggression
Ständig liegen ihre Nerven blank? Einströmende Reize von außen beeinträchtigen Ihr Wohlbefinden stärker als gewöhnlich? Vom Burnout bedrohte Menschen neigen zu Gefühlsausbrüchen, werden weinerlich, sarkastisch oder zeigen sich zunehmend verschlossen und apathisch.

Signal 4: Gedankenkarussell und Schlafprobleme
Versagensängste und innere Anspannung hindern Sie am Einschlafen? Wer nicht für Entspannung sorgt, kann eine belastende Schlafstörung entwickeln.

Signal 5: Wiederkehrende Schmerzen
Burnout-Gefährdete leiden häufig unter diversen körperlichen Schmerzen, obwohl sie gesund sind. So führt etwa auch eine unwillkürliche Schutzhaltung zu Muskelverspannungen. Medizinern zufolge kann sich unter Stress auch der Bluthochdruck erhöhen, mit auf Dauer weitreichenden Folgen für die Gesundheit.

Signal 6: Sexuelle Unlust
So sehr man ihn liebt - in stressigen Zeiten ist für Betroffene sogar der Partner zu viel. Stressbedingte Erektionsstörungen und die Vermeidung von Nähe und Sexualität können die Partnerschaft belasten.

Signal 7: Sozialer Rückzug
Steigt der Stress in Job oder Privatleben, bleibt kaum noch Zeit für soziale Kontakte und Hobbys. Wichtig: Grundbedürfnisse wie Essen, Trinken und Schlafen oder auch soziale Aktivitäten sollten nicht vernachlässigt werden.

Haben Sie erkannt, wo Sie persönlich stehen? Dann sollten Sie sich Hilfe suchen. Zwar gibt es zahlreiche Stressbewältigungsmethoden wie Yoga, Autogenes Training oder Ausdauersport, doch im Alleingang fällt vieles schwer. Daher kann eine gezielte Kur zur Burnout-Prävention wie das Imzig-Programm ein wichtiger erster Schritt sein. Unter www.imzig.de gibt es weitere Informationen.  Das Programm wurde von der LMU München in Zusammenarbeit mit Ärzten und Therapeuten in  Bad Aibling entwickelt. Interessierte können nach ihrem Stresslevel-Test entscheiden, ob ihnen eine Auszeit von drei bis sieben Tagen genügt, oder ob sie ein dreiwöchiges Programm bevorzugen.

Auf die Nerven gegangen!

Wo die Schulmedizin an ihre Grenzen kommt, kann die Chinesische Medizin häufig ihre Heilkraft entfalten

Meist beginnt es in den Füßen, kleine taube Hautareale, aber auch ein Ziehen und Stechen, das kalt/warm Gefühl spielt schon mal verrückt. Das Laufen fühlt sich an, als befände sich unter den Sohlen eine dicke Styroporschicht.  Der Krankheitsprozess ist meist   langsam fortschreitend und geht von der Sohle zum Fuß zum Knöchel zu den Knien. Die Erfahrung zeigt, dass mit den Knien häufig der Krankheitsprozess auch die Finger und Hände erreicht.

Wir sprechen von einer Polyneuropathie. Meist vergehen fünf Jahre bevor die Krankheit diagnostiziert wird. Orthopäden, Neurologen und manchmal Psychiater werden konsultiert. Krankheitsbeginn liegt meist im Alter über 60 Jahren. Experten gehen von einer Krankheitshäufigkeit von 2 – 8 % der Bevölkerung aus. Zu den Hauptursachen zählen der Diabetes Typ 2, Alkoholmissbrauch, Medikamente aus dem Bereich der Krebstherapie, auch Autoimmunkrankheiten. Viele Patienten müssen sich mit einer Diagnose der Polyneuropathie unklarer Genese abfinden, weil die Neurologen trotz intensiver Bemühungen keine Ursachen finden. Die Schulmedizin ist bei diesem Krankheitsbild häufig machtlos. Hilfen finden Patienten in der Chinesischen Medizin. Sie bekämpft – traditionell durch ein anderes Krankheitsverständnis bedingt – mehr ursächlich als symptomatisch: Zum Einsatz kommen nach einer  Chinesischen Diagnose  individuell  zusammengestellte Heilpflanzen.

DIGITALISIERUNG DER BUCHHALTUNG IN DREI SCHRITTEN

Die digitale Transformation stellt die Geschäftsmodelle sämtlicher Branchen auf den Prüfstand. Sie verändert die Anforderungen an eine moderne Gesundheitsversorgung und bietet zugleich Chancen für ein effizienteres Gesundheitssystem.

Foto: stockshoppe - Fotolia

Bereits heute nutzen viele Ärzte, Kliniken und Apotheken die Möglichkeiten der Digitalisierung, um ihre Prozesse effizienter zu gestalten und neue, innovative Dienstleistungen und Therapierformen anzubieten und neue Erlösquellen zu erschließen.

Erstaunlicherweise haben sich die Arbeitsweisen im Finanzbereich vieler Anbieter im Gesundheitssektor in den letzten Jahren jedoch nur marginal verändert. Obwohl viele Rechnungen mittlerweile per E-Mail eingehen, werden Unterlagen weiterhin ausgedruckt und im Pendelordner an den Steuerberater weitergegeben.

Dort werden diese Belege in Papierform weiterverarbeitet, manuell in das Buchhaltungssystem eingegeben und teilweise zur Archivierungszwecken für Jahresabschlussarbeiten oder Betriebsprüfungen des Finanzamts erneut digitalisiert. Mit einer Digitalisierung des Buchhaltungsprozesses lässt sich nicht nur Zeit, sondern auch Geld einsparen. Mit diesen Schritten lässt sich der Übergang geschickt gestalten:

  1. gewohnte Verhaltensmuster durchbrechen
    Die größte Herausforderung bei der Digitalisierung liegt darin, die bestehenden Prozesse zu verändern. Dies erfordert ein Umdenken bei Mitarbeitern und Führungskräften. Die Umstellung lässt sich vereinfachen, indem klare Strukturen im Umgang mit wichtigen Dokumenten geschaffen werden.

  2. Ein Risikomanagement-System etablieren
    Seit 2015 ist die Dokumentation der Finanzprozesse Pflicht. Dazu ist eine Verfahrensdokumentation zu erstellen, die einen verlässlichen Prüfpfad zwischen Rechnung und Leistung schafft. Dies bietet die Möglichkeit, bestehende Prozesse auf den Prüfstand zu stellen.

  3. Abstimmung mit dem Steuerberater
    Der Weg zur digitalen Buchhaltung sollte unbedingt zusammen mit dem Steuerberater geplant und durchgeführt werden. Dieser sollte sowohl ihr Geschäftsmodell verstehen und bereits über Erfahrungen bei der Digitalisierung der Finanzprozesse verfügen.  Nur so ist gewährleistet, dass Sie heute und in Zukunft rechtssichere Beratung erhalten, die einen Mehrwert für Ihr Unternehmen darstellt.

Was tun gegen Schmerzen in Kopf, Nacken und Schulter?

Körperliche und psychische Anspannung kann zu speziellen Beschwerden führen

Kopfschmerzen in Verbindung mit Nackenbeschwerden: Typisch für diese Schmerzform sind Stress, eine angespannte Grundhaltung und das Problem, mental wie körperlich loszulassen. Foto: djd/© Sanofi / Thomapyrin® Tension Duo

Kopfschmerzen in Verbindung mit Nackenbeschwerden sind ein typisches Phänomen unseres geschäftigen Alltags, der oft geprägt ist von Bildschirmarbeit und Leistungsdruck. Sie treten auf, wenn man zu lange am Computer gearbeitet und nicht auf die Haltung geachtet oder einfach zu viel Stress gehabt hat. "Da sitzt einem was im Nacken - dieser gängige Begriff beschreibt diese komplexe Störung", so Dr. Jan-Peter Jansen, Leiter der Schmerzklinik Berlin. Meist treffe es Büroarbeiter und Selbstständige.

Das Lockerlassen steht im Fokus

Typisch für diese Schmerzform sind Stress, eine angespannte Grundhaltung und das Problem, mental wie körperlich loszulassen. Triggerpunkte, kleine verhärtete Muskelbereiche, können die Schmerzempfindlichkeit zusätzlich verstärken. "Der Kopf wiegt etwa so viel wie eine gleich große Melone. Daher wird er eigentlich im Lot getragen", erklärt Dr. Jansen. Wenn man aber nun zu viel zu tun habe und zu viel am Schreibtisch sitze, könne sich das leicht ändern. Dann komme es zu einer Überlastung der Nackenmuskulatur: "Der Körper setzt Botenstoffe frei und diese können Kopfschmerzen auslösen."  Langandauernder Triggerschmerz kann das Nervensystem sogar so sensibilisieren, dass schneller und häufiger Schmerzattacken ausgelöst werden. Wie immer bei körperlicher oder psychischer Anspannung steht dann das Lockerlassen im Fokus. Entspannungsübungen kombiniert mit Wärme und Bewegung helfen langfristig, Verkrampfungen von der Muskulatur bis hin zu den Blutgefäßen zu lösen und neuen Beschwerden vorzubeugen. "Die Nackenmuskulatur dehnen. Den Kopf mit geschlossenen Augen drehen, aufstehen und unter Mitbewegung des Kopfes tief ein- und ausatmen", rät Dr. Jansen. Mit dem Ausatmen solle man die vielen schweren Gedanken mit aus dem Kopf fließen lassen. Wer akute Schmerzen hat, benötigt aber auch eine medikamentöse Lösung. Hier kann etwa das neue Thomapyrin Tension Duo schnelle Hilfe bieten.

Schnelle Schmerzlinderung bei Verspannungsbeschwerden

Das neue Medikament ist eine Kombination aus Ibuprofen und Coffein, die besonders stark und schnell akute Schmerzen bekämpfen kann. Sie ist zur Behandlung von Kopfschmerzen und dem begleitenden Verspannungsschmerz geeignet. Dabei beschleunigt und verstärkt Coffein die Wirkung von Ibuprofen. So lässt sich mit der Kombination eine um 40 Prozent bessere Schmerzlinderung erreichen als mit ihrem Einzelwirkstoff Ibuprofen. Zudem setzt die Wirkung schneller ein und hält auch länger an. Die Kombination ist ebenso gut verträglich wie der Einzelwirkstoff. Außerdem wird aufgrund der guten Schmerzlinderung seltener eine zweite Schmerzmitteldosis benötigt.

Neues Kombiprodukt wirkt schneller und stärker

Erstmals in Europa gibt es mit Thomapyrin Tension Duo eine Kombination aus Ibuprofen und Coffein, die besonders stark und schnell akute Schmerzen bekämpfen kann:

  • Die gute Wirksamkeit und Verträglichkeit ist belegt: Coffein macht die Wirkung des Schmerzmittels Ibuprofen stärker und schneller. Das ergibt eine um 40 Prozent bessere Wirksamkeit der Kombination verglichen mit ihrem Einzelwirkstoff Ibuprofen.
  • Die Kombination ist für die kurzzeitige Behandlung akuter, mäßig starker Schmerzen   ab einem Alter von 18 Jahren zugelassen.
  • Bei besonders hartnäckigen, oft etwas stärkeren Kopfschmerzen in Verbindung mit Schulter- und Nackenschmerzen bietet sich die Behandlung mit dem Schmerzmittel an.

Gesundes Abnehmen beginnt bereits im Kopf

Vorsätze 2019: Wie sich Diätpläne ohne Heißhunger und Jojoeffekt umsetzen lassen

Wer darauf achtet, dass sein Gehirn auch während der Reduktionsdiät ausreichend mit Energie versorgt ist, ist beim Abnehmen gut drauf. Foto: djd/GLYCK/Gina Sanders - stock.adobe.com

Künftig mehr für die Gesundheit zu tun und 2019 vital zu starten, gehört zu den beliebtesten Vorsätzen für das neue Jahr. Vor allem der Entschluss, überzähligen Pfunden den Kampf anzusagen, ist für Betroffene eine Herzensangelegenheit. Dennoch gelingt es den wenigsten ihrem Übergewicht dauerhaft zu Leibe zu rücken. Etliche scheitern am Jojoeffekt oder an Heißhungerattacken, die vor allem bei Reduktionsdiäten auftreten. Denn das Weglassen der Kohlenhydrate, die dem Körper als wichtige Energielieferanten dienen, führt laut Dr. Eric Strathmann zu einer Mangelversorgung, auf die vor allem das Gehirn empfindlich reagiert.  Nach den Erfahrungen des Apothekers ist eine effektive Gewichtsreduktion nur möglich, wenn das Gehirn während des Abnehmens ausreichend mit Glucose (Traubenzucker) versorgt wird.

Schlüssel zum Wunschgewicht

Geschieht dies nicht, sind Heißhunger, Reizbarkeit und Unkonzentriertheit durch Unterzuckerung die Folgen. "Unser Gehirn ist, salopp gesagt, ein Traubenzucker-Junkie. Rund 120 Gramm Glucose (Traubenzucker) benötigt das Gehirn eines Erwachsenen täglich.  Sinkt die Glucose-Konzentration, wird Alarm geschlagen", erklärt der Apotheker. Den Schlüssel zum Wunschgewicht sieht der Experte in einer Diät, die das Gehirn ausreichend mit Traubenzucker versorgt, ohne dem Körper viel Energie zuzuführen. Unter www.glyck.de sind viele Anregungen für Rezepte ohne verwertbare Kohlenhydrate zu finden, die den Weg zum klugen Abnehmen unterstützen können. Auf Brot, Kartoffeln, Pasta, Zucker, Früchte oder Alkohol wird dabei verzichtet. Bei frischem Gemüse und eiweißreichen Lebensmitteln muss man sich hingegen nicht zurückhalten.

Schluss mit Heißhunger

Damit Hungergefühle ausbleiben, empfiehlt Dr. Strathmann, den Körper mit dem Glucose-Vorläuferstoff Glycerol zu versorgen, der leicht in Traubenzucker umgewandelt werden kann.  Dieser Stoff ist beispielsweise im Getränkekonzentrat Glyck enthalten, das die Nährstoffversorgung während einer Reduktionsdiät unterstützt und exklusiv in ausgewählten Apotheken erhältlich ist. "Mit dem Konzentrat ist es möglich, die Kalorienzufuhr zu reduzieren und auf verwertbare Kohlenhydrate zu verzichten, ohne durch Heißhungerattacken belastet zu werden. Der Körper kommt in den sogenannten "Calorie-Restriction-Stoffwechsel", erklärt der Spezialist. In diesem Stoffwechselzustand könne der Körper außerdem in den Zellen aufräumen und Defekte reparieren. Zugleich würden körpereigene Fettdepots zur Energiegewinnung abgebaut. Aufgrund der einfachen Handhabung und der guten Verträglichkeit könne die Glyck-Diät mit allen Anforderungen des Alltags, aber auch mit Sport oder Urlauben kombiniert werden.

Klug abnehmen in vier Wochen

Um entspannt abzunehmen, ist zunächst ein Zeitraum von vier Wochen ratsam. "Ich empfehle, in den ersten beiden Tagen ausschließlich Glyck zu sich zu nehmen, damit die Fettverbrennung möglichst schnell aktiviert wird", erklärt Dr. Eric Strathmann. Regelmäßig über den Tag verteilt sollten zwei Liter des patentierten Nährstoffkonzentrats getrunken werden. Dies werde auch in den folgenden Tagen und Wochen beibehalten. "Ab dem dritten   Tag werden zusätzlich zwei Mahlzeiten täglich eingenommen, zum Beispiel ein eiweißreiches Frühstück und ein Abendessen", sagt der Apotheker. Unter www.glyck.de informiert eine Liste über Lebensmittel, die die Diät ergänzen.

Fit und aktiv durch die besten Jahre

Ab 50 vermehrt auf Bewegung und gesunde Ernährung achten

Bis ins hohe Alter vital und gesund zu sein - das wünscht sich nahezu jeder. Foto: djd/LaVita

Der Einstieg in ein aktives Leben lohnt sich in jedem Alter, denn Sport gilt als wahrer Jungbrunnen. Ob Fitness-Studio, Yoga, Tanzschule, Lauf- oder Wandertreff - vor allem das Herz-Kreislaufsystem und die Gelenke profitieren von regelmäßiger Bewegung. Altersbedingter Muskelabbau und Übergewicht werden vorgebeugt, die Beweglichkeit gefördert und der Gleichgewichtssinn geschult - was gerade hinsichtlich der Sturzprävention bei Senioren eine wichtige Rolle spielt. Nicht zuletzt trifft man beim Sport Gleichgesinnte.  Und das wirkt sich wiederum positiv auf die Lebensqualität aus. Denn zahlreiche Studien zeigen: Menschen mit intakten sozialen Bindungen sind auch im Alter gesünder - sowohl körperlich als auch seelisch.

Mit zunehmendem Lebensalter braucht der Körper zwar weniger Kalorien, dabei sinkt jedoch der Bedarf an Vitaminen und Spurenelementen nicht. Sie sind für den ganzen Organismus wichtig: So wird das Immunsystem von Vitamin C, Eisen, Zink, Selen und Vitamin D unterstützt. Eisen, Jod und Zink fördern die Konzentrationsfähigkeit. Unsere Leistungsfähigkeit profitiert von Vitamin B2, Vitamin B12 und Vitamin B6, die zu einem normalen Energiestoffwechsel und darüber hinaus auch zur Verringerung von Müdigkeit und Ermüdung beitragen. Vitamin D, Vitamin K und Mangan sind wichtig für den Bewegungsapparat.

Freiheit im Alter

Wo Selbstbestimmung und Betreuung Hand in Hand gehen

Foto: djd/Augustinum gemeinnützige GmbH

Freiheit und Sicherheit - das wünschen sich wohl die meisten älteren Menschen für ihren Ruhestand. Moderne Seniorenresidenzen kommen diesem Wunsch entgegen und gehen mit ihren Wohnkonzepten stark auf die individuellen Bedürfnisse der Silver Ager ein.

Reisen, Sport oder Kultur

Anbieter von gehobenem Seniorenwohnen achten sehr darauf, dass die Bewohner selbstbestimmt leben - angefangen von den mit den eigenen Möbeln eingerichteten Wohnungen bis hin zum Essen. Zur Auswahl stehen dann frisch zubereitete Menüs, bei denen die Beilagen frei kombinierbar sind. "Viele Bewohner genießen es, sich bekochen zu lassen", erzählt Marc Wegner, Küchenchef in der Hamburger Niederlassung der Augustinum gemeinnützige GmbH. Viele Senioren haben gar keine Zeit, große Mahlzeiten selbst zuzubereiten: Ihre Tage sind einfach zu gut gefüllt, weil sie reisen, Freunde besuchen, Hobbies pflegen oder Sport treiben.

Gemeinschaft gibt Sicherheit

Eine feste Hausgemeinschaft ist auch eine Form der Sicherheit: Wer sich gut kennt, bemerkt Veränderungen rasch. "Wir haben Abläufe etabliert, um die Sicherheit zu erhöhen, ohne unsere Bewohner groß einzuschränken. So verbinden wir Freiheit mit Sicherheit", erzählt Geschäftsführer Dr. Johannes Rückert. Wer zum Beispiel verreist oder eine Mahlzeit ausfallen lässt, gibt einfach kurz beim Empfang Bescheid, damit sich niemand Sorgen    macht. Der Empfang ist durchgehend besetzt: "Es gibt stets Ansprechpartner für alle Angelegenheiten", so Rückert.

Ernährung im hohen Alter

Gerade für Senioren ist ein gesundes Essen ganz wichtig

Gesunde Ernährung, fettarm und zuckerreduziert, wenig Fleisch, viel Gemüse und Obst, kalorienarme Getränke und regelmäßiger Sport, so hört und liest es der Mensch unserer Gesellschaft, so sind die Empfehlungen für eine ausgewogene Ernährung.

Mögliche Auslöser der Mangel- und Fehlernährung

Im jungen und mittleren Alter sind diese Empfehlungen durchaus zutreffend, auch um Organerkrankungen und chronische Erkrankungen zu vermeiden. Aber im Alter?

Die Möglichkeit eines Flüssigkeitsmangels, ist bekannt. Deshalb achten viele Angehörige auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr bei den Älteren. Durch multiple chronische Erkrankungen, die im Alter gehäuft auftreten, können jedoch Mangel- bzw. Fehlernährung entstehen. Aber auch andere Faktoren wirken sich auf das Essverhalten aus. Viele alleinstehende Ältere kochen nicht mehr oder nur noch sehr selten, sie essen überwiegend Brot und verzichten damit auf eine vollwertige Mahlzeit. Die Nebenwirkungen von   Medikamenten können ebenso Appetitlosigkeit auslösen wie die Verringerung des Geruchs- und Geschmacksempfindens. Kau- und Schluckbeschwerden durch Entzündungen imRachenraum oder durch ein schlechtsitzendes Gebiss verlangsamen und reduzieren die Aufnahme von Essen. Der Stoffwechsel verlangsamt sich.

Verändertes Essverhalten

Auch psychische Erkrankungen wie Depressionen, durch Verlust eines geliebten Menschen   oder durch Einsamkeit ausgelöst, verändern das Essverhalten. Oder das Essen wird gänzlich vergessen, wie es bei an Demenz Erkrankten beobachtet werden kann. Hinzu kommt hier noch der erhöhte Kalorienbedarf, der durch einen erhöhten Bewegungsdrang ausgelöst wird.    Eine über Wochen anhaltende Mangelernährung wird primär durch den Gewichtsverlust   sichtbar. Weitere Zeichen und Folgen können Kopfschmerzen, Blutzucker- und     Blutdruckschwankungen, allgemeine Schwäche auch der Muskeln und damit auch vermehrte    Sturzgefahr, erhöhte Anfälligkeit für Infekte, Verstopfungen, Verwirrtheitszustände, schlechte    Wundheilung aber auch Haarausfall, Sehstörungen und brüchige Nägel sein. Im Falle einer Mangelernährung sollte der Hausarzt aufgesucht werden. Zusätzlich ist darauf zu achten, dass bei Unterernährung die Kalorienzufuhr konsequent erhöht wird. Die Nahrung sollte viele Nährstoffe wie Eiweiß, Vitamine, Mineralstoffe enthalten, jedoch auch stark kalorienhaltig sein.

Aktiv in jedem Alter mit der inviva

Die inviva ist die Erlebnismesse für alle „Mitten im Leben“ und begleitet die Freizeit Messe 2019 erstmals an allen fünf Messetagen - vom 27. Februar bis 3. März. Die inviva liefert Angebote und Informationen für die Lebensgestaltung und Lebensfreude im Alter. Partner der inviva sind unter anderen das Seniorenamt der Stadt Nürnberg, das Klinikum Nürnberg und der Sozialverband VdK.

Das Wohlbefinden in jedem Alter steht bei der inviva im Mittelpunkt, mit den Themenwelten Gesundheit erhalten, Selbst bestimmen und Zeit gestalten. Rund 150 Aussteller darunter Kliniken, soziale Einrichtungen, Verbände, Vereine, Initiativen und Dienstleistungsunternehmen, präsentieren ein vielfältiges Angebot und geben Antworten und Lösungen für alle Lebensbereiche.

Gesundheit erhalten

Prävention, Fitness und Gesundheit sind wichtige Themen auf der inviva. Dabei geht es um medizinische Vorsorge, alternative Heilmethoden, Rehabilitation und Betreuung aber auch um Fitness und Bewegung. Das Gesundheits-Forum stellt verschiedene Gesundheitsthemen vor und gibt den Besuchern die Möglichkeit, sich zu informieren und Experten um Rat zu fragen.

Selbst bestimmt bis ins hohe Alter

Wo möchte ich wohnen und wie möchte ich leben? Die inviva stellt verschiedene Wohnkonzepte vor und präsentiert Möglichkeiten die eigenen vier Wände barrierefrei zu gestalten. In der Sonderschau Barrierefreies Wohnen werden Hürden im Wohnumfeld, zum Beispiel in Bad und Küche, abgebaut. Aber auch individuelle Schlafsysteme, Massagesessel und ergonomische Möbel sind auf der inviva zu finden.

Wertvolle Zeit sinnvoll gestalten

Besucher, die auf der Suche nach neuen Hobbies und Freizeitpartnern sind, werden auf der inviva fündig. Verschiedene Vereine und Organisationen stellen sich den Besuchern vor, und Tourismusorganisationen zeigen Möglichkeiten, um Franken in jedem Alter aktiv zu erleben. Wer sich gerne ehrenamtlich engagieren möchte, findet bei der Freiwilligenbörse der Stadt Nürnberg die richtigen Ansprechpartner. In Sachen Bewegung, Tanz und Sport lädt die inviva zum Erleben und Entdecken ein.

Zum Wohlbefinden tragen auch Kosmetik- und Wellnessangebote sowie Mode und Schmuck bei. Nur wer sich sicher fühlt, fühlt sich auch wohl, daher gibt es verschiedene Beratungsangebote rund um das Thema Sicherheit auf der inviva.

Auf zur Freizeit Messe nach Nürnberg

Wer das Reisen liebt, seinen Garten oder Balkon mit Liebe pflegt, oder gerne sportlich im Freien aktiv ist, kann der Freizeit Messe Nürnberg einen Besuch abstatten. Die Freizeit, Touristik & Garten läuft parallel zur inviva und kann mit der gleichen Eintrittskarte besucht werden. Am Wochenende (2. und 3. März) läuft die Whisk(e)y-Messe THE VILLAGE (Eintritt ab 18 Jahren) ebenfalls parallel zur Freizeit Messe.

Weitere Informationen und Tickets finden Interessierte unter www.freizeitmesse.de und www.inviva.de.

URBANBAU – Ihr Partner für Servicewohnen 60 plus

Die Nachfrage nach altersgerechtem Wohnen ist in den letzten Jahren aufgrund der demografischen Entwicklung in Deutschland stetig angestiegen. Dabei stehen nicht mehr die Bedürfnisse von schweren Pflegefällen im Vordergrund, das Ziel ist vielmehr Wohlfühlwohnraum mit viel Komfort anzubieten, der dem Anspruch dieser Generation nach  einem sicheren und zugleich selbstbestimmten Wohnen in den eigenen vier Wänden gerecht wird.

Mehr als 500 Einheiten seniorengerechter Wohnungen

Mit diesen Anforderungen an Servicewohnen 60 plus beschäftigt sich die Firma Urbanbau  Bauträger GmbH  + Co. Baubetreuung KG seit über 20 Jahren und hat bis heute bereits mehr  als 500 Einheiten seniorengerechter Wohnungen und Appartements errichtet, die sowohl  wohl durchdachte seniorengerechte Detaillösungen, als auch ein bewährtes Servicekonzept  bereitstellen. Die schnelle Belegung der fertiggestellten Seniorenobjekte hat gezeigt, dass ein großer und stetig steigender Bedarf an modernen Seniorenwohnungen besteht, der zur Zeit kaum zu befriedigen ist. Kurz gesagt, das Entscheidende ist, ein Wohnkonzept anzubieten, das ein bestmögliches selbständiges Wohnen im Alter ermöglicht und dennoch zugleich für besondere Situationen, wie beispielsweise Krankheit unmittelbare Hilfs- und Betreuungsdienste vorhält. Beispielsweise werden, Hilfsdienste für den Haushalt, Essenservice und ambulante Pflegeleistungen angeboten.

Warum Schlaf so wichtig ist

Immer mehr Menschen leiden unter durchwachten Nächten

Sorgenvolle Gedanken und die Angst nicht leistungsfähig zu sein, können den Schlaf vertreiben. Foto: djd/Remisens/COLOURBOX

So wie ein Akku, der neu aufgeladen werden muss, um zu funktionieren, braucht der Mensch erholsamen Schlaf. Kaum zu glauben, aber während wir Nacht für Nacht in den Kissen liegen   und selig schlummern, herrscht im Körper Hochbetrieb. Regenerations- und Zellerneuerungsprozesse finden statt, das Immunsystem wird gestärkt und auch die Wundheilung ist dann besonders aktiv. Der Organismus entgiftet und im Oberstübchen herrscht Kopfkino. Dort werden tagsüber gewonnene Eindrücke verarbeitet und gespeichert. Schlafforscher warnen: Bei Schlafmangel kommt es nicht nur zu Tagesmüdigkeit und Konzentrationsproblemen. Auch lebenswichtige Körperfunktionen wie Atmung, Herzschlag, Blutdruck und die Hormonproduktion geraten durcheinander. Auf Dauer erhöht fehlender Schlaf das Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen und Depressionen, fördert Übergewicht und Diabetes.

In einer Welt voller Stress und Reizüberflutung ist die nächtliche Erholung umso wertvoller. Doch leider nimmt die Zahl der Menschen mit Schlafproblemen immer mehr zu. Laut DAK-Gesundheitsreport 2017 schlafen etwa 80 Prozent der Erwerbstätigen schlecht. Viele   Arbeitnehmer kümmern sich auch nach Feierabend um berufliche Angelegenheiten, nehmen ihre Sorgen und Probleme quasi mit ins Bett. Die Konsequenz: Jeder zweite von Schlafstörungen Geplagte greift zu Schlafmitteln. Dabei ist jedoch Vorsicht geboten. Viele synthetische Schlafmittel können einen Gewöhnungseffekt bewirken und auch am nächsten Tag noch nachwirken, das Ergebnis ist der sogenannte Hangover. Deshalb gibt es viele Schlafmittel nur auf Rezept. Eine sinnvolle Alternative können pflanzliche Arzneimittel sein.  Sie können mit einem Mix aus Baldrian, Hopfen und Melisse den Schlaf fördern und auf natürliche Weise beruhigend wirken. Mit diesen pflanzlichen Arzneien gibt es keine Gewöhnungs- oder Hangover-Effekte.

Heißt „geprüft“ auch unbedenklich?

Das bedeutet „Hautverträglichkeit dermatologisch getestet“

Ob auf Creme-Tuben, Make-up-Dosen oder Shampoo-Flaschen: Wer sich Verpackungen von Reinigungs- und Pflegeprodukten für Haut und Haar anschaut, stößt häufig auf den Begriff Hautverträglichkeit dermatologisch getestet. Nur was besagt die Kennzeichnung genau? Handelt es sich um einen Hinweis auf standardisierte Tests? Werden alle Inhaltsstoffe auf Hautverträglichkeit geprüft? Wer eine empfindliche Haut hat oder unter Allergien leidet, sollte sich jedoch nicht allein auf diesen Hinweis verlassen.

Die Kennzeichnung dermatologisch getestet darf der Verbraucher wörtlich nehmen, da gemäß der EU-Kosmetikverordnung alle Aussagen auf Kosmetikverpackungen belegbar sein müssen. „Der Begriff besagt, dass das Produkt in Anwesenheit eines Dermatologen, also Hautmediziners, auf Hautverträglichkeit getestet wurde. Der Hinweis bedeutet nicht, dass die jeweilige Creme besonders gut für zu Allergien neigenden Menschen geeignet ist“, sagt Dr.  Sheida Hönlinger, Bereichsleiterin für Kosmetik sowie Haar- und Körperpflegeprodukte beim unabhängigen Prüflabor SGS Institut Fresenius. Wer eine empfindliche Haut hat und ihre Unverträglichkeiten kennt, sollte stets auf die Inhaltsstoffe achten, die detailliert auf der Verpackung angegeben sein müssen - unabhängig von Auslobungen wie „dermatologisch“ oder klinisch getestet. Zusätzlich empfiehlt die Expertin: „Wer unsicher ist, sollte seinen Hautarzt fragen. Er kennt mögliche Allergien und kann die Patienten entsprechend aufklären. “Wertvoll ist die Aussage aber dennoch", erklärt Dr. Hönlinger: „Die Kennzeichnung stellt dar, dass der Hersteller Wert auf Qualität legt und diese durch wissenschaftlich kontrollierte Tests sicherstellen möchte.“ Dass Kosmetik- und Pflegeprodukte vor der Markteinführung in allen Phasen der Entwicklung umfassend getestet werden, ist gesetzlich für alle Hersteller    vorgeschrieben. Spezielle Hautlabore wie etwa SGS Institut Fresenius führen dazu nach strengen wissenschaftlichen Vorgaben Laboruntersuchungen, Probandenstudien und Wirksamkeitstests durch.

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